CBD Bei Arthrose: Erfahrungen, Dosierung & Kaufen 2021

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Wirkung von CBD bei Arthrose

Viele kennen es: das Zwicken im Knie, den Schmerz im Lendenwirbelbereich, das Stechen in der Hüfte – die Arthrose ist das orthopädische Problemkind Nummer 1 in Deutschland. Was können Sie gegen die Schmerzen tun?

Arthrose kommt vom altgriechischen „arthron“ – Gelenk – und bezeichnet eine degenerative Gelenkerkrankung oder, einfach gesagt, den Gelenkverschleiß, der über das normale Maß hinausgeht. Die Arthrose muss von der Arthritis abgegrenzt werden, die, wie der Name erkennen lässt, auch die Gelenke betrifft, aber eine entzündliche Erkrankung ist, die durch ein fehlgeleitetes Immunsystem entsteht.

Die Arthrose entsteht durch Abnutzung, durch ständige, erhöhte Reibung im Gelenk. Ursachen für diese Reibung, deren Stärke das normale Maß übersteigt, sind meist Übergewicht, Fehlstellungen des Bewegungsapparates oder der Gelenke oder Veränderungen an Knochen, die durch Osteoporose verursacht werden können. Die sogenannte sekundäre Arthrose kann aus einer Vorerkrankung der Gelenke entstehen.

Da es sich bei Arthrose um eine Verschleißerscheinung handelt, steigt das Risiko[1] für eine Erkrankung mit zunehmendem Alter. Zwei von drei Erwachsene über 65 Jahre[2] sind von Arthrose betroffen.

Zwei Hauptprobleme ergeben sich für Betroffene aus diesem Krankheitsbild. Erstens entsteht durch die Abnutzung ein Schmerz, der besonders bei üblicher Belastung auftritt und den Alltag unerträglich machen kann. Zweitens verändert sich das betroffene Gelenk, so dass der Bewegungsradius und der natürliche Bewegungsumfang stark eingeschränkt werden können. Besonders belastend ist der andauernde Schmerz, ein Symptom, das Betroffenen die Lebensfreude nehmen kann. Natürlich bekommen Betroffene Medikamente, die die Schmerzen lindern, doch alle Medikamente haben Nebenwirkungen, die besonders bei dauerhaftem Gebrauch problematisch sein können.

Die Schmerzen lindern mit Cannabidiol

Neben den Bewegungseinschränkungen sind besonders die andauernden Schmerzen ein großes Problem für Menschen mit Arthrose. Es gibt zwar Medikamente, die gegen die Schmerzen helfen, wie Ibuprofen, Naproxen oder COX-2-Hemmer, diese belasten den Körper und Organe wie Leber und Nieren jedoch stark und können teilweise das Risiko für Erkrankungen wie Schlaganfälle oder Herzinfarkt erhöhen[3].

Cannabidiol (CBD)-Extrakte oder CBD-Öl scheinen in Bezug auf dieses Nutzen-Kosten-Verhältnis günstiger dazustehen als herkömmliche Medikamente. Im besten Falle können Betroffene das herkömmliche Schmerzmittel beiseite lassen und sich auf CBD-haltige Produkte verlassen. Doch auch eine gleichzeitige und unterstützende Behandlung mit CBD ist denkbar, wodurch der Patient mehr Nutzen erfahren und weniger Nebenwirkungen erleiden könnte, weil die Dosis des herkömmlichen Medikaments reduziert werden könnte.

Leider gibt es diesbezüglich noch keine zugelassenen Medikamente und Empfehlungen von offiziellen Stellen. Der Grund: es fehlt an wissenschaftlichen Erkenntnissen zu diesem Thema. Forschung mit Wirkstoffen aus der Cannabispflanze, selbst wenn es sich um das nicht-psychoaktive CBD handelte, gestaltete sich sehr schwierig in der Vergangenheit[4]. Es war viel zu aufwendig oder gar unmöglich, die Zulassung für solche Experimente zu bekommen, geschweige denn die nötigen Mengen Wirkstoff in pharmazeutischer Qualität.

Dies scheint sich zur Hoffnung vieler Arthrose-Patienten langsam zu ändern. Der medizinische Nutzen von Cannabis wird vermehrt anerkannt und die Zahl der Veröffentlichungen zu dem Thema steigt von Jahr zu Jahr[5]. In diesem Beitrag nutzen wir die Informationen aus den bislang durchgeführten Studien und untersuchen, wie gut CBD-Öl bei Arthrose helfen könnte.

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Arthrose – eine sehr schmerzhafte Gelenkerkrankung

Ein großes Problem, das letztlich zur Entwicklung von Arthrose führen kann, sind anatomische Fehlstellungen des Bewegungsapparates. Diese können angeboren sein oder erworben, beispielsweise durch jahrelange Fehlhaltung. Besonders Menschen in modernen Gesellschaften sind anfällig für die Entwicklung von Fehlhaltungen, denn der Körper ist dort meist sehr einseitigen Belastungen ausgesetzt. Monotones Sitzen oder Stehen in Kombination mit schwindender Mobilität und Muskelabbau durch zu wenig Bewegung können die Bewegungen im Gelenk verändern. Auf diese Weise kann sich zum Beispiel die Auflagefläche im Gelenk verkleinern, die Kräfte, die wirken, sind jedoch dieselben. Gleiche Kraft bei kleinerer Fläche bedeutet eine höhere Belastung für Gelenke und Gewebe im Gelenk, wie den Knorpel, und letztlich eine schnellere Abnutzung.

Zu den weiteren Ursachen gehören alte Verletzungen oder bestimmte Medikamente. Außerdem führen bestimmte Klassen von Antibiotika zu Ablagerungen in weniger gut durchbluteten Geweben, wie dem Gelenkknorpel oder Sehnen. Fachleute sind sich einig, dass diese Ablagerungen zu einem beschleunigten Abbau[6] des Gelenkknorpels führen können[7]. Andere Medikamente wiederum verringern die Knochendichte und erhöhen so das Risiko für Probleme.

Eine Arthrose muss nicht unbedingt Symptome zeigen, das kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Oft klagen Betroffene jedoch über Schmerzen zu Beginn einer Bewegung und Schmerzen, die von der Stärke der Belastung abhängen. Auch Ergüsse oder Geräusche im Gelenk und Schwellungen, Verformungen sind häufige Symptome.

Klassische Behandlung von Arthrose

Klassisch wird Arthrose oft operativ behandelt, zum Beispiel mit Knorpeltransplantation. Bei Hüftgelenksarthrose wird bei fortgeschrittenem Stadium oft eine operative Gelenkumstellung mit einer Endoprothese empfohlen[8], bei Kniegelenksarthrose werden zuerst gelenkerhaltende Operationen angewandt, wie eine Gelenkspülung oder Anpassungen der Anatomie[9] der Patella.

Gegen die Schmerzen werden verschiedene Medikamente verschrieben, darunter nicht-steroidale Antirheumatika wie Ibuprofen. Andere häufig verschriebene Medikamente, wie COX-2-Hemmer oder in schweren Fällen Opiate helfen zwar gut bis sehr gut gegen den Schmerz, haben jedoch bekanntlich, wie im Falle der Morphine, starke Nebenwirkungen[10].

CBD gegen Schmerzen und Entzündungen – Studien

Wenn Forscher von Cannabis als Wirkstoff sprechen, dann meinen Sie vor allem den Stoff Tetrahydrocannabinol (THC), aber auch CBD, die beiden Stoffe die den größten Anteil aller Wirkstoffe in der Cannabispflanze haben. Für Cannabis gibt es eine gute Beweislage dafür, dass es bei der Linderung von chronischen Schmerzen hilfreich sein kann.

Eine Meta-Studie untersuchte 13 Einzelstudien zu dem Thema[11] und fand, dass die Patienten einen signifikanten Nutzen hatten. Eine weitere Analyse begutachtete Studien zu rheumatoiden Erkrankungen[12] und fand, dass Cannabis den Schmerz der Betroffenen verbessern konnte.

Auch THC als einzelner Wirkstoff ist wirksam gegen Nervenschmerzen und chronische Schmerzen[13], wobei die Mehrzahl der Patienten ein Präparat bevorzugte[14], das zu gleichen Teilen aus THC und CBD besteht oder mehr CBD enthielt als THC. Diese Vorliebe der meisten Patienten lag vermutlich an den stärkeren Nebenwirkungen von THC.

Doch wie sieht es mit CBD-Öl gegen Gelenkschmerzen bei Arthrose aus? Kann CBD als isolierter Wirkstoff oder in einem Extrakt, das auch andere Cannabinoide außer THC enthält, genauso wirksam gegen Schmerzen sein?

Dazu gibt es leider nur wenige Studien am Menschen, so konnten wir nur eine klinische Studie finden. In dieser trugen Patienten mit Kniearthrose eine Creme mit synthetisch hergestelltem CBD zwölf Wochen lang auf das betroffene Knie auf. Die Autoren fanden, dass äußerlich aufgetragenes CBD die maximalen Gelenkschmerzen während dieser Zeit vermindern konnte, das galt allerdings nur für die Männer[15]. Bei Frauen waren die Ergebnisse statistisch nicht verschieden von der Placebo-Behandlung. Generell wurde die Behandlung von allen Patienten gut vertragen.

CBD und das Endocannabinoid-System

CBD und andere Cannabinoide wirken, weil sie unsere körpereigene Infrastruktur für Cannabinoide nutzen können, das sogenannte Endocannabinoid-System. Entscheidende Komponenten unseres angeborenen Endocannabinoid-Systems sind zwei Rezeptoren, die CB1 und CB2 genannt werden. Von unserem Körper produzierte Botenstoffe, sogenannte Neurotransmitter, die externen Cannabinoiden wie CBD sehr ähnlich sind, können an diese Rezeptoren andocken und damit eine Reaktion auslösen[16].

Die Rezeptoren CB1 und CB2 sind über unseren Körper verteilt, nahezu jedes Gewebe besitzt diese Infrastruktur, die auf eigene oder extern zugeführte[17] Cannabinoide anspricht. Unser Endocannabinoid-System hilft unserem Körper dabei, in Balance zu bleiben und ist an der Regulierung von sehr vielen Prozessen beteiligt, wie beispielsweise der Regulierung von Appetit, Laune, Motivation, Lernvermögen, Schlaf oder Muskelfunktion. Dieses universelle System in uns ist auch an Prozessen beteiligt, die die Funktion von Entzündungen, Immunsystem und Schmerzen überwachen. Auf diese Weise können wir von außen, durch den Konsum von Cannabinoiden, Einfluss auf die Funktion des Körpers nehmen.

So zeigt eine 2021 erschienene Übersichtsarbeit, dass verschiedene extern zugeführte Cannabinoid-Klassen, darunter auch der Rauch von Cannabis, die Entwicklung von Nervenschmerzen bei HIV verhindern[18] oder etablierte Schmerzen abschwächen konnten.

Fazit – Wirksamkeit von CBD bei Arthrose

Es gibt zwar gute Belege für eine schmerzlindernde Wirkung von CBD im präklinischen Bereich, zum Beispiel aus Versuchen mit Mäusen[19], Ratten[20] oder Zellkulturen[21]. Klinische Studien mit Menschen sind jedoch Mangelware. Die einzige Studie zum Thema CBD bei Arthrose konnte einen schwachen Effekt bei der äußerlichen Anwendung als Salbe auf die Schmerzen im Knie finden. Die Belege sind zwar schwach, durch die sehr gute Verträglichkeit von CBD könnte CBD-Öl nach Absprache mit dem Arzt aber probeweise gegen Arthrose-Schmerzen eingesetzt werden.

CBD Öl bei Arthrose: Dosierung 

Meist werden Cannabinoide in Studien deutlich höher dosiert, als es über frei erhältliche CBD-Produkte und CBD-Öle möglich ist. In der oben genannten Studie, in der eine CBD-Salbe gegen Knie-Arthrose eingesetzt wurde, nutzten die Forscher 250 mg und 500 mg CBD am Tag.

Ein kurzer Blick auf CBD-Salben von bekannten CBD-Firmen verrät, dass meist nicht einmal die komplette Packung solche Mengen enthält. Ein Grund dafür sind die Kosten für CBD, die immer noch hoch sind. Bei ähnlichen Konzentrationen wie in Studien, würden die Kosten für eine Monatsration bei mehreren Tausend Euro liegen. Ein weiterer Grund sind fehlende Langzeitdaten zur Sicherheit bei höheren Dosierungen. 

Mögliche Risiken und Nebenwirkungen bei der Einnahme von CBD

CBD gilt als gut verträglich und sicher. Beobachtete Nebenwirkungen bei der Anwendung als Salbe waren in seltenen Fällen Trockenheit der Haut nach dem Auftragen und Kopfschmerzen. Sehr hohe Dosen CBD haben in Tierversuchen zu Leberschäden geführt oder die Fruchtbarkeit beeinflusst[22], dieses Risiko ist bei der Dosierung in frei erhältlichen CBD-Ölen jedoch minimal.

Wichtig ist die Abklärung von potenziellen Wechselwirkungen mit eingenommenen Medikamenten. CBD könnte beispielsweise die Wirkung von Herzmedikamenten oder Blutverdünnern beeinflussen, mit drastischen Konsequenzen für den Anwender[23]. Eine vorherige Abklärung mit dem Arzt wird dringend empfohlen.

Hilft CBD bei Arthrose und Gelenkverschleiß?

Für isoliertes THC und Ganzpflanzen-Extrakte, die THC, CBD und andere Cannabinoide enthalten, gibt es ausreichend Belege für eine schmerzlindernde Wirkung, um die Anwendung zu empfehlen. Für CBD als isolierten Wirkstoff, das beispielsweise über frei erhältliche CBD-Öle eingenommen werden kann, ist die Beweislage allerdings noch sehr dünn.

Durch die gute Verträglichkeit steht es jedem Arthrose-Patienten offen, CBD-Öl gegen Schmerzen auszuprobieren. Allerdings raten wir dringend dazu, mögliche Nebenwirkungen durch die eigene Krankheitsgeschichte oder eingenommene Medikamente mit dem behandelnden Arzt abzuklären.

häufig gestellte Fragen

1. Was ist besser, Anwendung von CBD als CBD-Öl oder CBD-Kapseln?

Kapseln haben den Vorteil, dass sie geschmacksneutral sind, allerdings dauert es länger als bei CBD-Ölen oder Mundsprays, bis die Wirkung eintritt. Mit CBD-Öl können Sie die Dosierung leichter anpassen.

2. Ist es OK, das Schmerzmittel zusammen mit CBD-Öl einzunehmen?

Diese Frage können wir nicht online klären, fragen Sie dazu bitte unbedingt Ihren behandelnden Arzt.

3. Ist CBD legal?

Ja, CBD ist in Deutschland legal und frei erhältlich. Wichtig ist, dass zur Gewinnung des CBD-Öls Nutzhanf genutzt wird, dessen THC-Gehalt die 0,2%-Grenze nicht übersteigt.


+ 23 sources

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Sebastian Steinemann acquired a Ph.D. in molecular biology and quantitative genetics. He worked in science and authored several articles published in peer-reviewed scientific journals. Sebastian specializes in science journalism and evidence-based information in health, medicine and nutrition.

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