CBD Öl Gegen Depressionen: Erfahrungen, Dosierung & Kaufen 2021

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CBD-Öl (Cannabidiol) ist ein natürliches Hanföl, dass Hilfe bei unterschiedlichen Erkrankungen verspricht. So soll das Öl eine entzündungshemmende Wirkung haben, bei Schmerzen helfen, Schlaflosigkeit beheben und auch bei diversen psychischen Beschwerden (Depressionen, Ängste, Stress) helfen. Was ist dran an dem “Wundermittel”, können Betroffene wirklich auf Hilfe hoffen? In unserem Erfahrungsbericht erfahren Sie alles zur Wirksamkeit, Dosierung und welches Produkt aus unserer Sicht im Vergleich die meisten Vorteile verspricht. 

CBD Gegen Depressionen

Da Cannabidiol aus der Hanfplanze gewonnen wird, haben wir es mit einem natürlichen Wirkstoff zu tun. Dabei ist es nicht zu verwechseln mit Cannabis, enthält also kein THC und hat daher keine berauschende Wirkung.

Die Frage, ob CBD-Öle wirklich gegen Depressionen und Ängsten helfen, ist sicherlich die wichtigste.  Ein Blick auf die Studienlage hinterlässt einen vielversprechenden Eindruck. So spricht eine der neuesten Studien von einer “neuen Alternative” bei der Behandlung dieser Erkrankungen und betont dabei die “vielversprechenden Ergebnisse” (Cannabidiol: A Potential New Alternative for the Treatment of Anxiety, Depression, and Psychotic Disorders, 2020[1]). Dies wurde auch bereits im Jahr zuvor in tiermedizinischen Studien belegt (Effects of cannabidiol in males and females in two different rat models of depression, 2019[2]).

In einer weiteren Studie wird davon gesprochen

Dass CBD ein “nützliches und vielversprechendes Molekül ist, dass vielen Patienten mit unterschiedlichen Erkrankungen helfen könne”, darunter auch PTSB, Depressionen, Ängste, bipolaren Störungen und sogar Epilepsie, Schlafstörungen und Parkinson (Translational Investigation of the Therapeutic Potential of Cannabidiol (CBD): Toward a New Age, 2018[3]).

Die Wirkung als Antidepressiva kann somit als gesichert gelten. Auch von Nebenwirkungen wird von Betroffenen – im Gegensatz zu Medikamenten – auf allen Webseiten kaum oder selten berichtet. Wir haben uns die Topmarken daher einmal genauer angeschaut.

Die Aufstellung auf einen Blick

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CBD Öl Gegen Depressionen: Erfahrungen, Dosierung & Kaufen 2021

Swiss FX CBD Öl (10%) – CBD Öl bei Depressionen

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Zusammenfassung

Das CBD-Öl (10%) von Nordic Oil überzeugt mit sehr guter, regelmäßig geprüfter und zertifizierter Qualität. Fragen, Lob und Kritik beantwortet der Kundenservice freundlich und kompetent.

  • Vollspektrumprodukt aus zertifiziertem europäischem Hanf
  • Regelmäßige Qualitätskontrollen
  • Hilfsbereiter, freundlicher und schneller Service
  • Durchschnittlicher Preis
  • Kostenloser Versand nur bei Mindestbestellung

Das Wichtigste zuerst: die Qualität des Artikels. Hier gibt es nichts zu meckern. Grundlage des Vollspektrumöls von Swiss FX ist Hanf aus umweltfreundlich und gentechnikfrei angebautem Hanf europäischer Herkunft. Die Zertifizierungen sind online einsehbar, das ist sehr vorbildlich und transparent. Das Öl ist gut dosierbar und die 250 Tropfen des 10ml Fläschchens halten bei moderatem Gebrauch eine ganze Weile.

Besonders positiv aufgefallen ist uns zudem der bemerkenswerte Kundenservice. Fragen zur Anwendung wurden uns schnell und freundlich beantwortet. Wir haben uns außerdem die Bewertungen angesehen und festgestellt, dass der Hersteller sehr bemüht ist auf unzufriedene Kunden einzugehen – davon gibt es allerdings nicht viele.

Preislich bewegt sich Swiss FX im Mittelfeld, hin und wieder sind auf der Webseite aber auch Angebote zu finden. Trotzdem steht für uns fest: auf der Suche nach einem hochwertigen Öl wird man bei Swiss FX sicher fündig.

CBD Vital

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Zusammenfassung

An der Qualität des Öls aus biozertifiziertem Anbau besteht auch hier kein Zweifel, alle Zertifizierungen sind transparent online einsehbar auf der Webseite. Preislich ist das Produkt mit seinen 10% CBD-Anteil allerdings eher im oberen Bereich.

  • Vollspektrumöl aus Bioanbau
  • Regelmäßige Qualitätskontrollen und Zertifizierung
  • In unterschiedlichen Stärken erhältlich
  • Mögliche Probleme mit undichten Flaschen

Das einzige Produkt im Test, dass auf Hanf aus Bioanbau setzt – das fällt schon einmal positiv auf. Die Zertifikate sind hier ebenfalls einsehbar. Auch ansonsten scheint es sich um gute Qualität zu handeln. Preislich gehört es eher zu den teureren Produkten, wenn man den CBD-Gehalt mit in Betracht zieht und wenn man kein Angebot (beispielsweise 2+1) findet. Als Neubesteller möchte man aber vielleicht erst einmal mit einer Flasche starten. Positiv hingegen: der Versand ist kostenlos.

Die Erfahrungsberichte sind überwiegend positiv, Betroffene berichten mehrheitlich über eine Verbesserung ihrer Symptome, es könne dabei helfen Depressionen und andere Erkrankungen besser zu überwinden. Auf Kritik oder Fragen wird seitens des Herstellers auf der Seite allerdings nicht eingegangen. Da gibt es noch Verbesserungspotenzial.

Naturecan 15% CBD Öl

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Zusammenfassung

CBD-Gehalt und Qualitätsangaben sind bei diesem Anbieter sogar durch den TÜV zertifiziert. Vorsicht: nur das Trägeröl auf Kokosbasis ist aus Bioanbau, geschmacklich dafür sehr mild.

  • 15% CBD Öl, tüv-geprüft und zertifiziert
  • Trägeröl auf Kokosbasis, bio-zertifiziert
  • Kommentare und Bewertungen mehrheitlich anonym
  • Teuerster Anbieter für Einzelfläschchen

Nicht überraschend steht auch bei diesem Anbieter die Qualität des Hanföls außer Frage. Zertifizierungen, unter anderem vom TÜV, liegen einsehbar vor. Weniger gefallen hat uns, dass der Eindruck eines Bioprodukts erweckt wird. Das gilt aber nur für das Trägeröl auf Kokosbasis. Für den in den USA angebauten Hanf gibt es keine Biozertifizierung.

Auffällig war bei unserer Recherche auch, dass die Mehrzahl der positiven Bewertungen anonym und ohne weitere Kommentare oder auf Englisch abgegeben wurde. Das fördert nicht unser Vertrauen.

Will man keine günstige 3für2 Bestellung aufgeben, kann der Kauf eines Einzelfläschchens ins Geld gehen. Auf Neukunden könnte das abschreckend wirken. Immerhin: der Versand ist kostenlos. 

CBD Öl Wirkung – Psyche könnte auf die Einnahme reagieren

Die Wirkung von CBD-Öl auf die Psyche kann sehr vielfältig sein, die meisten Betroffenen sprechen von einer deutlichen Verbesserung ihrer Symptome. Positiv ist vor allem die in Aussicht gestellte Wirksamkeit von CBD gegen Depressionen und depressiven Verstimmungen, Schlafschwierigkeiten und Ängsten. Die regelmäßige Anwendung des natürlichen Wirkstoffs kann die Auswirkungen von Stress und Schmerzen senken, sowie Konzentrationsstörungen mindern. Festgestellt wurde zusätzlich eine entzündungshemmende Wirkung. Da immer mehr Menschen auf eine wirksame Hilfe, vor allem bei einer Depression, hoffen, gehen wir auf einige dieser Punkte noch genauer ein.

CBD kann das Wohlbefinden fördern

Die Einnahme von CBD Öl fördert das Wohlbefinden und kann die Lebensqualität verbessern. Es kann dabei helfen die Leistungsfähigkeit zu erhöhen und hat im Gegensatz zu Cannabis mit THC keine sofort ermüdende Wirkung. Sorgen und Ängsten kann etwas gelassener gegenübergetreten werden, Stress hat einen weniger großen Einfluß auf das Leben. Dennoch besitzt Cannabidiol keine berauschende Wirkung, vielmehr fördert es ein Gefühl der Ruhe.  Auch wir haben uns nach der Einnahme von CBD etwas wohler und gelassener gefühlt.

CBD kann das sexuelle Interesse steigern

Positive Effekte sind in Studien sowohl für Männer als auch Frauen belegt. Dabei wird insbesondere in einer Studie von 2010 davon ausgegangen, dass das Öl die Cannabinoidrezeptoren im Gehirn anspricht und so einen mehrheitlich positiven Effekt auf Stimulation und Lust hat (Male–female differences in the effects of cannabinoids on sexual behavior and gonadal hormone function, 2010[4]). Hinzu kommt eine entspannende Wirkung. Die Auswirkungen von Stress in Bezug auf sexuelle Unlust und sexuellen Störungen sind schon lange bekannt, so dass hier auch von einer indirekten Zusatzwirkung auszugehen ist.

CBD kann einen gestörten Botenstoffwechsel regulieren

Ursache von depressiven Erkrankung und zu viel Stress ist oft ein gestörter Stoffwechsel von Botenstoffen im Gehirn, insbesondere von Serotonin und Noradrenalin. Vor allem Serotonin ist ein sehr wichtiger Neurotransmitter, im Volksmund auch “Glückshormon” genannt, dessen Mangel sehr oft die Ursache von depressiven Phasen sein kann. Aber auch bei der Verdauung, bei Schlafstörungen und Schmerzen kann ein gestörter Hormonhaushalt die Ursache sein (https://www.netdoktor.de/laborwerte/serotonin/serotoninmangel/). Studien führen die Wirkung von Cannabidiol als Antidepressiva auf den Einfluss auf die Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin im Gehirn zurück (Antidepressant-like effect induced by Cannabidiol is dependent on brain serotonin levels, 2018[5]). Dies würde auch die Wirkung auf das Wohlbefinden und die Verbesserung des Schlafs erklären.

CBD kann Schmerzen reduzieren

Da Serotonin und andere Botenstoffe ebenfalls für die Weiterleitung von Schmerzen im Körper verantwortlich sind, liegen hier auch wesentliche Gründe für die schmerzstillende Wirkung von CBD. Cannabis ist bereits seit langem als Medikament und Therapeutikum bei Schmerzen unter anderem in der Krebstherapie im Einsatz. Beidem, Cannabis und Cannabidiol ist der Einfluss auf Cannabinoidrezeptoren gemein. Eine US-Studie belegt sogar eine höhere Wirksamkeit bei Schmerzen von CBD gegenüber Cannabis, bei gleichzeitig weniger Nebenwirkungen (Multicenter, Double-Blind, Randomized, Placebo-Controlled, Parallel-Group Study of the Efficacy, Safety, and Tolerability of THC:CBD Extract and THC Extract in Patients with Intractable Cancer-Related Pain, 2010)[6].

CBD kann Entzündungen reduzieren

In einer Studie von 2015 wurde die Wirksamkeit von CBD bei Entzündungen bereits untersucht und wurden vielversprechende Ergebnisse festgestellt  (Cannabidiol (CBD) and its analogs: a review of their effects on inflammation, 2015)[7]. Auch hier scheint vor allem das endocannabinoide System eine Rolle zu spielen. Forscher an der Universität in Innsbruck haben außerdem Hinweise darauf gefunden, dass Cannabinoide den Abbau von Tryptophan hemmen, was sowohl einen Einfluss auf Entzündungsprozesse hat als auch stimmungsaufhellend wirken kann (“Cannabinoide hemmen Tryptophanabbau[8]”).

CBD kann Konzentrationsschwierigkeiten verbessern

Über den Einfluss auf das Serotonin und andere Botenstoffe haben wir bereits gesprochen. Da Serotonin auch für eine gute Konzentration verantwortlich ist, liegt hier die Wirkung von CBD-Öl auf der Hand. Betroffene, die unter Konzentrationsschwierigkeiten leiden, fühlen sich oftmals auch in ihrer Leistungsfähigkeit oder gar ihrem Selbstwert eingeschränkt. Behebt man das Symptom, ist daher in der Regel meist auch das Wohlbefinden wieder hergestellt. CBD-Öl kann daher auch als ganzheitliches, natürliches Medikament betrachtet werden, dass eine Reihe an Behandlungsmöglichkeiten aufweist.

CBD kann den Schlaf fördern

Über den positiven Effekt bei Schlafstörungen und Schlafschwierigkeiten gibt es zahlreiche Erfahrungsberichte auf den Seiten der Anbieter. Da die Seriosität der Bewertungen allerdings nicht immer einfach einzuschätzen ist, haben wir auch hier einen Blick in die Studienlage geworfen.  In den USA ist dazu 2019 eine Studie herausgegeben worden, die von einer deutlichen Verbesserung des Schlafs berichtet und gleichzeitig auch weniger Angstzustände (Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series, 2019[9]). Bei der überwiegenden Mehrzahl der 72 Betroffenen konnte ein positives Ergebnis erzielt werden, die Lebensqualität hat sich deutlich verbessert. CBD-Öl fördert nicht nur das Einschlafen, es sorgt auch für einen unterbrechungsfreien, erholsamen Schlaf. Schlaflosigkeit könnte bei regelmäßiger Einnahme von Hanföl der Vergangenheit angehören und auch wir haben einen sehr ruhigen Schlaf genossen.

CBD kann Stress, Depressionen reduzieren

Als natürliches Antidepressiva ist Hanföl schon seit langem bekannt. Depressionen und der negative Einfluss von Stress sind oft auf eine genetische Veranlagung zurückzuführen, manchmal auf ein Ungleichgewicht der Botenstoffe im Gehirn (z.B. Serotonin, Noradrenalin, Cortisol). Doch egal welche Ursachen, Betroffene leiden meist stark unter depressiven Phasen. 

CBD kann Ängste und Sorgen lindern

Für die meisten Menschen sind Sorgen und Ängste sehr belastend. Grübeleien können sogar die Ursache für Schlaflosigkeit sein. Angst ist evolutionär betrachtet eines der stärksten Gefühle, denn es soll uns warnen und somit schützen. Manchmal “übertreibt” unser Gehirn es damit aber und wir kommen aus den Sorgen und qualvollen Ängsten kaum heraus. Aus normalen Ängsten kann dann eine Erkrankung werden, die oft auch von Depressionen und Mutlosigkeit begleitet werden.

Aus Erfahrungsberichten vieler Personen wissen wir aber auch, dass CBD hier ebenfalls dabei helfen kann und auch die bisher aufgezählte Studienlage weist ebenfalls darauf hin. Wer sich insgesamt etwas ruhiger und gelassener im Leben fühlen möchte, sollte es zumindest einmal damit versuchen.

CBD kontrolliert die Cortisol-Ausschüttung

Cortisol wird im Allgemeinen als “Stresshormon” bezeichnet und in der Nebennierenrinde produziert. Ein Zuviel des Hormons kann zu Problemen mit dem Blutdruck und anderen Symptomen führen. CBD kann laut Studien dabei ebenfalls helfen, in dem es einen positiven Effekt auf die Botenstoffe, insbesondere Cortisol, nimmt (Effect of cannabidiol on plasma prolactin, growth hormone and cortisol in human volunteers, 1993[10]).

Cannabidiol bei Depressionen: Einnahme und Dosierung 

Die richtige Dosierung kann bei verschiedenen Menschen sehr unterschiedlich sein, aber im Regelfall werden etwa 5-10 Tropfen am Tag (unter die Zunge) empfohlen. Bei einem 15% CBD-Gehalt entspricht dies etwa 6 mg CBD pro Tropfen. Einige Betroffene berichten von positiven Effekten bereits mit einer kleineren Dosis. Dies sollte immer vom CBD-Gehalt des Öls abhängig gemacht werden. Grundsätzlich gilt: je höher der Gehalt, desto niedriger die Dosis.

Tipps: Generell empfehlen wir eine längere Einnahmedauer, was für einen natürlichen Wirkstoff nicht ungewöhnlich ist. Die Tropfen sollten außerdem unter die Zunge gegeben werden und einige Sekunden dort verbleiben.

Welche Nebenwirkungen kann CBD Öl haben?

Cannabidiol (CBD) ist ein natürlicher Wirkstoff, keine synthetische Medizin, der aus dem oberen Teil der Hanfpflanze gewonnen wird. Nebenwirkungen sind daher eher selten zu erwarten, im Gegensatz zu Antidepressiva und anderen Medikamenten. Wir konnten bei unserem Test jedenfalls keine Nebenwirkungen spüren. Menschen sind allerdings sehr unterschiedlich, daher kann es dennoch in seltenen Fällen zu unerwünschten Nebenwirkungen oder Begleiterscheinungen kommen, beispielsweise durch eine Unverträglichkeit. Dann sollte man mit dem Öl pausieren, die Menge reduzieren oder es nicht weiter einnehmen. 

Der häufigste Grund für Nebenwirkungen sind auch Wechselwirkungen mit Medikamenten[11] und anderen Nahrungs­ergän­zungs­mitteln. Bei Einnahme von anderen Medikamenten sollte ein Arzt konsultiert werden. Bei Auftreten von unerwünschten Nebenwirkungen wird empfohlen, die Dosierung anzupassen. Schwangere und stillende Frauen vor der Einnahme des CBD Öls einen Arzt oder Apotheker konsultieren.

Erfahrungen mit CBD Öl bei Depressionen

Unsere eigenen Erfahrungen mit dem CBD-Öl, insbesondere bei depressiven Symptomen und psychischen Erkrankungen sind positiv. Es kann bei Depressionen helfen, vor allem gelassener und ruhiger machen. Wir würden allerdings trotzdem nicht von einem “Wundermittel” sprechen. Dennoch fühlen wir uns stressfreier, angstfreier und wir hatten einen erholsamen Schlaf. Nebenwirkungen oder andere Begleiterscheinungen konnten wir nicht feststellen. Viele Menschen haben ähnlich positive Erfahrungen mit dem Hanföl gemacht.

Sorgenfrei wird das Leben auch mit dem Öl nicht, unsere Symptome sind nach einigen Wochen der regelmäßigen Anwendung allerdings spürbar besser geworden. Depressive Phasen klingen bei uns schneller ab und treten weniger häufig auf. Als natürliches leichtes Antidepressiva scheint das CBD-Öl somit sehr gut zu funktionieren. Damit sind wir in Anbetracht der Erfahrungsberichte vieler anderer Patienten nicht allein. Wirkt CBD? – Daran haben nach Abschluss unseres Tests wenig Zweifel.

Fazit

Alle Hersteller haben zudem einen insgesamt vertrauenswürdigen und manchmal sogar hilfsbereiten Eindruck hinterlassen. Und nicht zuletzt hat ebenfalls die Studienlage dazu beigetragen uns von den Vorteilen zu überzeugen.

CBD-Öl kann ein positiver Baustein sein für ein angstfreieres, entspannteres, depressionsfreies Leben. 

Häufig gestellte Fragen

Kann es zu Wechselwirkungen kommen mit anderen Medikamenten (z.B. Antidepressiva)?

Da CBD-Öl einen Einfluss nehmen kann auf den Botenstoffwechsel, sollte eine gleichzeitige Einnahme mit Antidepressiva, Schmerzmitteln, Entzündungshemmern und Neuroleptika immer mit einem Arzt abgesprochen werden. Setzen Sie Ihre bisherigen Medikamente keinesfalls einfach ab.

Kann CBD gegen Depressionen helfen oder eine Depression sogar heilen?

Depressionen sind eine ernstzunehmende Krankheit, die immer auch eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung erfordert. Cannabidiol (CBD) allein wird eine Depression oder Angststörung vermutlich nicht heilen, kann aber eine wertvolle, zusätzliche Ergänzung sein.

Hat das Öl eine berauschende Wirkung?

Der Vorteil von CBD-Öl besteht unter anderem darin, kein berauschendes THC zu enthalten. Es ist daher auch nicht mit anderen Cannabisprodukten vergleichbar auch wenn es ebenfalls aus der Hanfpflanze gewonnen wird.


+ 11 sources

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  1. García-Gutiérrez MS, Navarrete F, Gasparyan A, Austrich-Olivares A, Sala F, Manzanares J. Cannabidiol: A Potential New Alternative for the Treatment of Anxiety, Depression, and Psychotic Disorders. Biomolecules. 2020;10(11):1575. doi:10.3390/biom10111575
  2. Shbiro L, Hen-Shoval D, Hazut N, et al. Effects of cannabidiol in males and females in two different rat models of depression. Physiology & Behavior. 2019;201:59-63. doi:10.1016/j.physbeh.2018.12.019
  3. Crippa JA, Guimarães FS, Campos AC, Zuardi AW. Translational Investigation of the Therapeutic Potential of Cannabidiol (CBD): Toward a New Age. Frontiers in Immunology. 2018;9. doi:10.3389/fimmu.2018.02009
  4. Gorzalka BB, Hill MN, Chang SCH. Male–female differences in the effects of cannabinoids on sexual behavior and gonadal hormone function. Hormones and Behavior. 2010;58(1):91-99. doi:10.1016/j.yhbeh.2009.08.009
  5. Johnson JR, Burnell-Nugent M, Lossignol D, Ganae-Motan ED, Potts R, Fallon MT. Multicenter, Double-Blind, Randomized, Placebo-Controlled, Parallel-Group Study of the Efficacy, Safety, and Tolerability of THC:CBD Extract and THC Extract in Patients with Intractable Cancer-Related Pain. Journal of Pain and Symptom Management. 2010;39(2):167-179. doi:10.1016/j.jpainsymman.2009.06.008
  6. Sales AJ, Crestani CC, Guimarães FS, Joca SRL. Antidepressant-like effect induced by Cannabidiol is dependent on brain serotonin levels. Progress in Neuro-Psychopharmacology and Biological Psychiatry. 2018;86:255-261. doi:10.1016/j.pnpbp.2018.06.002
  7. Sales AJ, Crestani CC, Guimarães FS, Joca SRL. Antidepressant-like effect induced by Cannabidiol is dependent on brain serotonin levels. Progress in Neuro-Psychopharmacology and Biological Psychiatry. 2018;86:255-261. doi:10.1016/j.pnpbp.2018.06.002
  8. Johnson JR, Burnell-Nugent M, Lossignol D, Ganae-Motan ED, Potts R, Fallon MT. Multicenter, Double-Blind, Randomized, Placebo-Controlled, Parallel-Group Study of the Efficacy, Safety, and Tolerability of THC:CBD Extract and THC Extract in Patients with Intractable Cancer-Related Pain. Journal of Pain and Symptom Management. 2010;39(2):167-179. doi:10.1016/j.jpainsymman.2009.06.008
  9. Shannon S. Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series. The Permanente Journal. 2019;23. doi:10.7812/tpp/18-041
  10. Europe PMC. Europe PMC. Europepmc.org. Published 2016. Accessed May 14, 2021. https://europepmc.org/article/med/8257923
  11. Huestis MA, Solimini R, Pichini S, Pacifici R, Carlier J, Busardò FP. Cannabidiol Adverse Effects and Toxicity. Current Neuropharmacology. 2019;17(10):974-989. doi:10.2174/1570159×17666190603171901

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Morgan

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Annette Czaika-Haas holds a master degree in Political Science, worked several years as a media analyst and is now a freelancing SEO Manager and author/writer. Located in Germany.

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