5 CBD Öl gegen Migräne: Test, Erfahrungen und Bewertung 2021

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Rund sieben Prozent der Männer und dreizehn Prozent der Frauen in Deutschland leiden laut Apotheken Umschau[1] regelmäßig unter Migräneanfällen. In vielen Foren berichten Patienten über die positive Wirkung von CBD-Öl bei Depressionen, Ängsten, Schmerzen und vielen weiteren Symptomen und Erkrankungen. Und auch die Erfahrungen von CBD bei Migräne klingen sehr vielversprechend und positiv.

Grund genug für uns, verschiedene Öle einmal zu testen und dem Grund auf die Spur zu gehen, wieso CBD für Migränepatienten eine gute Empfehlung sein könnte. Wir empfehlen Ihnen die besten Produkte, geben Ihnen Tipps zur Einnahme und erklären im Test auch die Wirkung von Cannabinoiden auf unseren Körper. Auch welche positiven Auswirkungen die CBD auf die Lebensqualität von Betroffenen haben kann, klären wir auf Basis von Erfahrungsberichten und Studien.

Was ist eine Migräne?

Ein Migräneanfall zeichnet sich durch plötzlich auftretende starke Kopfschmerzen aus, meist einseitig. Hinzu kommen allerdings noch weitere Symptome wie beispielsweise Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen oder Empfindlichkeit gegenüber Licht. Auch laute Geräusche können unangenehm sein. Selbst das Sprechen kann schwer fallen. Viele Menschen haben auch eine sogenannte Migräne-Aura. Das sind Sehstörungen, die oftmals einen Migräneanfall ankündigen.

So eine Migräneattacke dauert oft mehrere Stunden, manchmal sogar einige Tage an. Laut Bundesgesundheitsministerium[2] leiden 14 von 100 Frauen und 7 von 100 Männern regelmäßig unter den Anfällen. Jüngere sind dabei öfter betroffen, als ältere Menschen.

Die genauen Ursachen[3] von Migräne sind immer noch unbekannt. Vermutet wird allerdings ein Zusammenhang mit Entzündungen in den Blutgefäßen. Sicher bekannt ist, das Stress die Symptome einer Migräne mindestens begünstigen oder sogar auslösen kann. Auch Schlafprobleme oder schlechte Ernährung wirkt sich für Patienten meist negativ aus.

Sicher ist, dass die Lebensqualität von Migränepatienten in der Regel massiv leidet. Je nach Stärke und Ausprägung der Symptome, macht eine Migräne das normale Leben nahezu unmöglich. Deshalb besteht für Patienten oft ein erhöhtes Risiko[4] auch an Depressionen zu erkranken.

Zwar gab es in den letzten Jahren immer wieder neue Medikamente gegen Migräne und Schmerzen, doch vor allem eine Therapie mit Schmerzmitteln hilft Patienten wenn überhaupt meist nur kurzfristig. Zudem sollten Schmerzmittel generell nicht dauerhaft eingenommen werden.

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CBD Öl bei Migräne: Welche Rolle spielt der Serotoninspiegel?

Verschiedene Studien, u.a. aus Kanada[5], weisen auf die Rolle des Botenstoffes Serotonin bei Migräne hin. Botenstoffe, auch Neurotransmitter genannt, sind chemische Substanzen, die für die Weiterleitung von Signalen im Gehirn benötigt werden. Serotonin ist dabei vor allem beteiligt beim Schlafrhythmus, aber auch verantwortlich für die Stimmung eines Menschen. Der Serotoninspiegel schwankt natürlicherweise, bei Frauen besonders im Laufe ihres Zyklus. Heutzutage weiß man, dass der Serotoninspiegel bei Migräneattacken zumeist niedrig ist.

Hier kann CBD-Öl ebenfalls eingesetzt werden. Denn im körpereigenen Endocannabinoid-System gibt es spezielle Serotoninrezeptoren[6] (5-HT1a), an die sich die Wirkstoffe des CBD-Öls binden können und so einen positiven Einfluss auf Angst, Schlaf, Schmerz, Appetit und Stimmung haben. Damit werden ebenfalls alle Symptome einer Migräne angesprochen und gemildert.

CBD: Wirkung bei Migräne

CBD Öl eignet sich hervorragend zur Behandlung von Migräne und Kopfschmerz. Die Wirkung beruht im Wesentlichen auf das Ansprechen der körpereigenen Rezeptoren des Endocannabinoidsystems. Dadurch werden unterschiedliche Beschwerden gelindert, vor allem Erkrankungen, die mit Schmerzen einhergehen. Dabei ist auch der Terpeneneffekt[7] beachtenswert. Auch gegen einhergehende Schlafstörungen oder Übelkeit hat sich CBD Öl als sehr wirksam herausgestellt und bietet somit einen ganzheitlichen und gleichzeitig natürlichen Ansatz der Migränebehandlung, der nahezu frei von Nebenwirkungen ist – im Gegensatz zu chemischen Medikamenten.

CBD Migräne Studie zur Schmerzlinderung

Für Cannabis gibt es bereits seit längerem Studien, die die Wirksamkeit bei Migräne und Kopfschmerzen belegen[8]. Da sowohl Cannabis als auch Cannabidiol (CBD) die selben Rezeptoren im Körper ansprechen, liegt der Unterschied zwischen beiden Hanfprodukten in der praktisch risikofreien Einnahme von CBD, das kein THC enthält. Das heißt, das CBD nicht berauschend wirkt, was auch der Grund dafür ist, dass Cannabinoide legal als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden dürfen.

Dabei spielt insbesondere die Wirkung auf den Serotoninspiegel für Migränepatienten[9] eine besondere Rolle, an dessen Rezeptoren die Wirkstoffe des Cannabinoids andocken und so nicht nur eine Wirkung auf Schmerzen hat, sondern auch die Stimmung und den Schlafrhythmus positiv verändern kann. Dies ist auch ein Grund, weshalb CBD häufig bei der Behandlung von Depressionen[10] eingesetzt wird.

CBD Öl Gegen Migräne

Im Internet berichten sehr viele Betroffene positiv über die Auswirkungen von CBD bei Migräne. So haben wir Berichte darüber studiert, dass viele Migränepatienten zur Bekämpfung ihrer Kopfschmerzen diverse Arzneimittel genommen haben, die wiederum – beispielsweise im Fall von Ibuprofen – Magenprobleme verursacht haben, für die wiederum ein anderes Mittel eingenommen werden musste. Eine lange Odysee an Medikamenten gegen die Schmerzen und dann gegen die Nebenwirkungen der Medikamente war daher oft die Folge.
Die meisten Betroffenen berichten, das dies mit Cannabidiol der Vergangenheit angehört und dass dank der Einnahme von CBD-Öl die Migräne-Attacken deutlich seltener geworden sind.

Die Erfahrungsberichte von Betroffenen haben allerdings auch klar gemacht, dass CBD im Einzelfall bei Menschen sehr unterschiedlich gut wirkt. Manchen Migränepatienten haben kaum noch oder gar keine Attacken mehr, andere spüren die Wirkung nur durch einen geringeren, aushaltbareren Kopfschmerz oder besseren Schlaf. Eine Linderung der Symptome der Migräne war allerdings in den allermeisten Fällen zu beobachten.

CBD Öl Gegen Migräne Dosierung

Zur Behandlung von Migräne, Kopfschmerzen oder anderen Erkrankungen sollten einige Tropfen CBD-Öl unter die Zunge geträufelt werden. Die Tropfen verbleiben dort für einige Sekunden und werden von der Mundschleimhaut aufgenommen, der Rest kann einfach heruntergeschluckt werden.

Die genaue Dosierung ist leider bei einem natürlichen Produkt wie dem Cannabidiol von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Betroffene, die allerdings CBD zum ersten Mal ausprobieren, raten wir zum Kauf eines Öls mit niedrigem CBD-Gehalt und zunächst der Einnahme von wenigen Tropfen. Die Dosis kann später gesteigert werden, sollte die erhoffte Wirkung zu gering ausfallen.

CBD Wechselwirkungen: Wer sollte CBD Öl gegen Schmerzen nicht anwenden?

Im Allgemeinen wird CBD Öl gegen Migräne und anderen Schmerzerkrankungen sehr gut vertragen. Nebenwirkungen sind selten, können sich aber im Einzelfall u.a. durch Übelkeit oder Kopfschmerzen zeigen. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, reduzieren Sie die Dosierung oder pausieren Sie einige Tage.
Nehmen Sie andere Medikamente, sollten Sie sich vor der Einnahme von CBD einen Arzt oder Apotheker befragen, da Cannabinoid den Abbau einiger Medikamente durch die Aktivierung von Enzymen beschleunigen oder verlangsamen kann. Das gilt insbesondere für Antidepressiva, Blutverdünner, Herzmedikamente und Schlafmittel.

Fazit: Einen Versuch ist es wert!

Im Gegenzug zu dem, was oft im Internet behauptet wird, ist auch CBD kein “Wundermittel”. Studien – insbesondere zum Zusammenhang von Migräne, Serotonin und dem Endocannabinoidsystem – legen allerdings eine gute Wirksamkeit von CBD bei Migräneanfällen nahe. Insbesondere beim Thema Schmerzen gibt es zahlreiche Belege für eine gute Wirkung bei der Einnahme von CBD-Öl. Auf der Suche nach einer Alternative zur ständigen Einnahme von chemischen Arzneimitteln, sollte jeder mit Migräne dem CBD zumindest eine Chance geben.

 Als natürliches Produkt ist die Einnahme von CBD praktisch ohne Nebenwirkungen und die Wirkungen vielfältig. Nicht nur Schmerzen und Übelkeit können deutlich gelindert werden, unter anderem genießen viele Menschen ebenfalls den besseren Schlaf. Die Einnahme kann zudem auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt werden. Zwar würden wir zunächst bei Migräne die Einnahme von Öl aufgrund der leichten Dosierbarkeit empfehlen, denkbar ist allerdings ebenfalls die Einnahme von anderen CBD-Produkten (z.B. Paste oder Kapseln).

Menschen, die unter Migräne und Kopfschmerzen leiden, empfehlen wir es einmal mit CBD zu versuchen – Sie könnten positiv überrascht werden!

Häufig gestellte Fragen

1. Ich leide schon seit meiner Kindheit unter Migräne. Kann CBD-Öl mir helfen?

Ja, das ist möglich. CBD interagiert mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System und dockt an spezielle Sensoren an. Dadurch nimmt es auch Einfluss auf den Serotoninspiegel im Körper, von dem vermutet wird, dass als ein Auslöser für Migräneanfälle gilt. Zusätzlich zur Linderung der Kopfschmerzen, wirkt CBD auch positiv auf Stimmung, Stress und Schlaf.

2. Welche Dosierung von CBD sollte ich bei einer Migräne nehmen?

CBD ist ein natürliches Produkt, das heißt, dass die richtige Dosierung von Mensch zu Mensch etwas unterschiedlich sein kann. Für den Anfang empfehlen wir ein Öl mit niedrigem CBD-Gehalt (5% oder 10%). Nehmen Sie davon einige Tropfen unter die Zunge. Sollte die Wirkung nicht ausreichend sein, können Sie die Dosierung langsam steigern. Nehmen Sie allerdings nie mehr CBD ein, als in Verpackungsbeilage empfohlen.

3. Werde ich von der Einnahme von CBD high?

Nein. Zwar werden Cannabis und CBD beide aus der Hanfpflanze gewonnen, CBD ist allerdings thc-frei und verursacht daher keine Rauschzustände. Dies wird von allen Anbietern auch in unabhängigen Laboren geprüft – denn andernfalls wäre ein legaler Verkauf nicht möglich.

4. Kann CBD eine Alternative zu Schmerzmitteln sein?

Für viele Menschen hat sich die Einnahme von CBD als wirksamer und besser verträglich herausgestellt, als die Einnahme einer chemischen Substanz. Dennoch sollten Sie Ihnen verordnete Medikamente – sei es für Migräne oder andere Erkrankungen – nicht ohne Absprache mit Ihrem Arzt absetzen. Auch die parallele Einnahme von CBD und Medikamenten sollte mit einem Arzt besprochen werden.

5. Mit welchen Nebenwirkungen muss ich bei CBD rechnen?

Da CBD ein natürliches Therapeutikum ist, dass aus Hanf gewonnen wird, ist mir Nebenwirkungen selten oder gar nicht zu rechnen. Dennoch kann es im Einzelfall auch mal zu einer Unverträglichkeit kommen, dann sollten Sie die Dosierung reduzieren oder das Absetzen erwägen. Auch eine zu starke Dosierung sollte vermieden werden.

6. Ist CBD Öl gegen Migräne zu empfehlen?

Die hier vorgestellten Studien, so wie die lange bekannten und bewiesenen Wirkungen bei entzündlichen Prozessen, Schmerzen und vielen weiteren Symptomen, legen den Schluss nahe, dass CBD Öl gegen Migräne sehr gut helfen kann und eine starke Linderung der Beschwerden verspricht. Viele Erfahrungsberichte von Patienten sprechen vor allem davon, dass Migräneanfälle seltener auftreten.


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  1. Apotheken-Umschau (2012). Migräne. [online] Apotheken-Umschau. Available at: https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/neurologische-erkrankungen/migraene-734115.html [Accessed 23 Aug. 2021].
  2. gesund.bund.de (2021). Migräne: Symptome, Ursachen und Verlauf. [online] gesund.bund.de. Available at: https://gesund.bund.de/migraene#haeufigkeit [Accessed 23 Aug. 2021].
  3. gesund.bund.de (2021). Migräne: Symptome, Ursachen und Verlauf. [online] gesund.bund.de. Available at: https://gesund.bund.de/migraene#ursachen [Accessed 23 Aug. 2021].
  4. Breslau, N., Lipton, R.B., Stewart, W.F., Schultz, L.R. and Welch, K.M.A. (2003). Comorbidity of migraine and depression: Investigating potential etiology and prognosis. Neurology, [online] 60(8), pp.1308–1312. Available at: https://n.neurology.org/content/60/8/1308 [Accessed 23 Aug. 2021].
  5. Hamel, E. and Currents, H. (2007). Serotonin and Migraine: Biology and Clinical Implications. Cephalalgia, [online] 27(11), pp.1293–1300. Available at: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1111/j.1468-2982.2007.01476.x [Accessed 23 Aug. 2021].
  6. Russo, E.B., Burnett, A., Hall, B. and Parker, K.K. (2005). Agonistic Properties of Cannabidiol at 5-HT1a Receptors. Neurochemical Research, [online] 30(8), pp.1037–1043. Available at: https://link.springer.com/article/10.1007/s11064-005-6978-1 [Accessed 23 Aug. 2021].
  7. Baron, E.P. (2018). Medicinal Properties of Cannabinoids, Terpenes, and Flavonoids in Cannabis, and Benefits in Migraine, Headache, and Pain: An Update on Current Evidence and Cannabis Science. Headache: The Journal of Head and Face Pain, [online] 58(7), pp.1139–1186. Available at: https://headachejournal.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/head.13345 [Accessed 23 Aug. 2021].
  8. Cuttler, C., Spradlin, A., Cleveland, M.J. and Craft, R.M. (2020). Short- and Long-Term Effects of Cannabis on Headache and Migraine. The Journal of Pain, [online] 21(5-6), pp.722–730. Available at: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S152659001930848X [Accessed 23 Aug. 2021].
  9. Russo, E.B., Burnett, A., Hall, B. and Parker, K.K. (2005). Agonistic Properties of Cannabidiol at 5-HT1a Receptors. Neurochemical Research, [online] 30(8), pp.1037–1043. Available at: https://link.springer.com/article/10.1007/s11064-005-6978-1#citeas [Accessed 23 Aug. 2021].
  10. Cannabis-med.org. (2014). Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin. [online] Available at: http://www.cannabis-med.org/index.php?tpl=cannabinoids&id=156&lng=de&red=cannabinoidslist [Accessed 23 Aug. 2021].

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Annette Czaika-Haas holds a master degree in Political Science, worked several years as a media analyst and is now a freelancing SEO Manager and author/writer. Located in Germany.

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