CBD gegen Schizophrenie: Top 5 Produkte im Vergleich 2021

Fact Checked

Alle Angaben zu diesem Artikel werden auf Richtigkeit geprüft. Erfahren Sie hier mehr über unseren Prozess

Advertiser Disclosure

All products picked below meet our established standards. Health Canal is an ambassador for  CBD & Supplement brands, like: Gundry MD, Spruce… We will earn a small commission from your purchase. Learn more about how we earn revenue by reading our advertise disclaimer.

Updated on - Written by
Medically reviewed by Dr. Silvia Nold

Bestpreis

CBD-VITAL

CBD VITAL

  • Milder Geschmack
  • CBD-Öl aus Bio-Hanfpflanze
  • Vollspektrum-Öle

Preis Anzeigen

Günstigste

SWISS FX CBD

SWISS FX

  • Tüv-Zertifiziert
  • Aus Bio-Anbau
  • Sehr gute Bewertungen

Preis Anzeigen

Vaay CBD Öl

VAAY

  • Als Sprühflasche
  • Berliner Unternehmen
  • Gute Bioverfügbarkeit

Preis Anzeigen

Die Menschen nehmen Schizophrenie oft als Kampf zwischen Gut und Böse wahr, wie Dr. Jekyll gegen Mr. Hyde, doch das hat nur wenig mit der Realität zu tun. Schizophrenie ist nicht gleichbedeutend mit gespaltenen Persönlichkeiten, die nichts voneinander wissen, wie so mancher Film nahelegen mag. Die meisten Schizophrenie-Patienten sind nicht gefährlicher als gesunde Menschen. Schizophrenie ist eine chronische Störung des Gehirns mit multiplen Symptomen und Ausprägungen.

Bei Schizophrenie können Episoden auftreten, in welchen der Patient nur schwer zwischen Realität und Einbildung unterscheiden kann. Begleitende Symptome sind beispielsweise Wahnvorstellungen und Halluzinationen, daher wohl auch die Assoziation mit der gespaltenen Persönlichkeit. Doch Schizophrenie-Symptome können weitaus komplexer sein. Auch die Fähigkeit zu sprechen, Gefühle auszudrücken oder Freude zu empfinden kann vermindert sein. Zudem treten Erkrankungen wie Diabetes oder Herzkrankheiten häufiger auf[1].

Die Forschung geht davon aus, dass die Entstehung von Schizophrenie durch Gene und die Umwelt beeinflusst wird. Das bedeutet, manche Menschen haben erblich bedingt eine größere Tendenz, daran zu erkranken. Sind diese Menschen, die ein höheres Grundrisiko haben, gewissen Umwelteinflüssen wie zum Beispiel Stress ausgesetzt, kann das einen Ausbruch weiter begünstigen[2].

Weltweit leidet knapp unter 1 % der Bevölkerung[3] an Schizophrenie. Die Symptome der Schizophrenie lassen sich durch Behandlung meist deutlich verbessern, bei einigen Betroffenen ist die Erkrankung jedoch nicht heilbar. Solche Patienten sind meist auf dauerhafte Therapien angewiesen, um die Krankheit zu kontrollieren und ein weitgehend normales Leben zu führen. Neue Ansätze zur Behandlung ergeben sich aus Untersuchungen des Erbguts, der Verhaltensforschung oder neuen bildgebenden Verfahren des Gehirns. Ebenfalls neu sind Überlegungen dazu, Cannabidiol (CBD) gegen Schizophrenie einzusetzen.

CBD gegen Schizophrenie

Cannabis und Schizophrenie stehen in engem Zusammenhang: Cannabiskonsum führt zu einer früheren Diagnose von Schizophrenie und Tetrahydrocannabinol (THC) aus Cannabis verschlimmert die Symptome und verursacht mehr Rückfälle[4]. Neuere Studien zur Verwendung von CBD zeigen aber auch eine lindernde Wirkung auf Schizophrenie, die im Gegensatz zur Wirkung von THC steht.

Interessanterweise bietet die Cannabispflanze ein Repertoire hunderter unterschiedlicher Wirkstoffe und jeder wirkt auf seine Weise. In Bezug auf Schizophrenie ist der Vergleich von THC und CBD interessant, denn beides sind Phyto-Cannabinoide, die gänzlich unterschiedliche Wirkungen haben können. THC begünstigt Schizophrenie, aber wirkt CBD wirklich schützend?

In Anbetracht vieler Effekte scheinen CBD und THC wie direkte Gegenspieler. Der offensichtlichste Gegensatz: THC wirkt psychoaktiv, CBD hingegen verursacht kein High. THC kann Psychosen begünstigen, CBD hingegen wirkt entgegengesetzt und angstlösend. THC wirkt aktivierend, CBD wirkt dämpfend.

An diesem Beispiel können Sie sehen, weshalb die Einnahme isolierter Wirkstoffe eine gänzlich andere Wirkung haben kann. Ein Beispiel sind neue Cannabissorten, deren THC-Gehalt durch Züchtung in die Höhe getrieben wurde. Nicht nur das, sobald der THC-Gehalt nach oben geht, reduziert die Pflanzen zudem automatisch die Produktion von CBD. Das Ergebnis sind Sorten mit unglaublich hohem Gehalt an THC und kaum CBD. Entsprechend der entgegengesetzten Wirkungsprofile hat sich gezeigt: moderne Sorten mit viel THC und kaum CBD bergen vermutlich ein größeres Risiko für Psychosen[5] und Schizophrenie als Sorten mit ausreichend[6] CBD in Relation zu THC. Vor diesem Hintergrund prüfen wir in diesem Beitrag, ob frei erhältliches CBD bei der Vorbeugung oder unterstützenden Behandlung von Schizophrenie helfen kann.

Die Aufstellung auf einen Blick

cbd-gegen-schizophrenie CBD VITAL

Editor’s choice

CBD VITAL

  • Bio-CBD-Öl
  • Nussiger Geschmack
  • Unterstützt Entourage-Effekt

Preis Anzeigen

15% Gutschein: healthcanal15

cbd-gegen-schizophrenie SWISS FX CBD

Best Bio

SWISS FX

  • Seriöser Hersteller
  • Aus der Schweiz
  • Aus Bio-Hanf

Preis Anzeigen

10% Gutscheincode: Health

cbd-gegen-schizophrenie Vaay CBD Öl

Innovation

VAAY

  • Praktisch als Spray
  • Berliner Unternehmen
  • Moderne Vermarktung
cbd-gegen-schizophrenie_HempCrew CBD Öl

Nachwuchsprodukt

HempCrew

  • Aus Deutschland
  • Natürliche Produkte
  • Terpenhaltige Extrakte

Preis Anzeigen

10% Gutschein: HEMP10

cbd-gegen-schizophrenie_Nordic Oil

Kundenservice

Nordic Oil

  • Kundenservice in 20 Sprachen
  • Hohe Cannabinoid-Konzentrationen
  • Vollspektrum-Extrakte

Preis Anzeigen

10% Gutschein: HEALTHCANAL

Was ist Schizophrenie?

Schizophrenie ist eine Krankheit mit multiplen Auslösern und Risikofaktoren, der vermutlich eine Störung des Dopamin-Haushalts im Gehirn zugrunde liegt[7]. Beteiligt an der Entstehung sind erbliche Faktoren oder Erfahrungen in der Kindheit, aber auch der Missbrauch von Cannabis kann Schizophrenie begünstigen.

Ursachen von Schizophrenie

Wie so oft hat die Genetik ein Wort mitzureden, denn der wichtigste Risikofaktor für Schizophrenie ist eine erblich bedingte Vorbelastung. Je nach Berechnungsmodell liegt der erbliche Anteil von Schizophrenie bei 66 % bis 83 %[8]. Es gibt vermutlich viele Gene die jeweils einen kleinen Einfluss auf das Krankheitsrisiko[9] haben.

Ein weiterer biologischer Einflussfaktor ist das Alter des Vaters[10] bei der Geburt des Kindes. Mit zunehmendem Alter[11] steigt das Risiko für Schizophrenie, bei einem Vater mit 50 Jahren verdreifacht sich das Risiko im Vergleich zu 25 Jahren Alter.

Es gibt auch Hinweise darauf, dass negative Erfahrungen in der Kindheit, wie Missbrauch oder Mobbing das Risiko für Schizophrenie erhöhen[12].

Drogen- und Medikamentenmissbrauch sind wichtige Einflussfaktoren, Symptome des Amphetamin-Missbrauchs sind paranoider Schizophrenie sehr ähnlich[13]. Cannabis[14] und insbesondere der Wirkstoff THC können psychotische Episoden auslösen[15], der chronische Cannabiskonsum kann bestehende mentale Erkrankungen verschlimmern[16].

Je mehr Cannabis mit 18 Jahren konsumiert wird, so fand eine Schwedische Studie heraus, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit[17] an Schizophrenie zu erkranken. Auffällig ist, dass der  Konsum von potenten Cannabis-Sorten[18], mit viel THC und wenig CBD, das größte Risiko zu bergen scheint.

Übersicht möglicher Schizophrenie Symptome

Allgemein werden die Symptome von Schizophrenie in drei Kategorien eingeteilt, positive, negative und ungeordnete. Allerdings entwickelt jeder Patient seine eigene, ganz individuelle Symptomatik.

Positive Symptome treten häufig während einer akuten Phase der Erkrankung auf, in dieser Phase sind Patienten meist aktiv. Dazu gehören Halluzinationen, das Hören von Stimmen, die nicht da sind, Paranoia und Verfolgungswahn oder eine stark verzerrte Wahrnehmung.

Die chronische Phase der Schizophrenie wird vermehrt von negativen Symptomen begleitet, das heißt Erkrankte müssen Einschränkungen im Vergleich zu Gesunden hinnehmen. Dazu gehört der Verlust von Motivation, der Fähigkeit, Pläne zu machen, Gefühle auszudrücken oder gar Freude zu empfinden, eine Art Lethargie beherrscht das Leben. Viele Betroffene vernachlässigen sich selbst und ihre sozialen Kontakte, ihren Beruf und kommen nur schwer aus dem Bett. Verarmte Sprache, Probleme mit logischem Denken oder bizarres Verhalten sind weitere, ungeordnete Symptome, die sich ergeben können.

Unterstützende Behandlung mit Cannabidiol gegen Schizophrenie

Die Autoren einer Übersichtsstudie aus dem Jahre 2020 wollten herausfinden, ob Cannabis-Konsum gut oder schlecht für Schizophrenie[19] ist. Sie stellten fest, dass die meisten der erfassten Studien Tetrahydrocannabinol als Hauptverursacher von Psychosen und Schizophrenie sahen. Konträr dazu sahen sechs Studien eine positive, therapeutische Wirkung von Cannabidiol alleine. Diese Beobachtung spricht für die Vermutung, dass die Wirkstoffe THC und CBD aus der Cannabispflanze gänzlich verschieden auf Psychosen und Schizophrenie wirken.

Die Schlussfolgerung der Autoren für THC und damit Cannabis ist nicht überraschend, denn seit Jahrzehnten ist die Wirkung von THC bekannt. Jemals Cannabis konsumiert[20] zu haben erhöht das Risiko für Schizophrenie bereits. Cannabiskonsumenten haben ein erhöhtes Risiko[21] für Schizophrenie und je früher Cannabis konsumiert wird, desto höher ist das Risiko, Schizophrenie zu entwickeln[22].

Eine weitere systematische Übersicht kommt zu dem gleichen Schluss bezüglich THC: es bietet keine Vorteile bei der Behandlung von Depression und sollte nicht bei Personen mit Psychose oder Angstsymptomen eingesetzt werden[23]. THC ist ein wichtiger Risikofaktor, täglicher Cannabiskonsum ist mit dem Auftreten von psychischen Störungen verbunden. Beim Konsum von Cannabis-Sorten mit hohem THC-Anteil steigt die Gefahr um das Fünffache[24]. 

Es gibt also vereinzelte, positive Belege, dass Cannabidiol helfen kann, Ängste zu verringern und womöglich ergänzend bei Schizophrenie eingesetzt werden könnte.

CBD gegen Schizophrenie und Psychosen

Aufgrund der guten Verträglichkeit, wenig psychoaktiver Wirkung und der kritischen Rolle von THC und vermeintlich auch anderer Cannabinoide bei der Entstehung von psychischen Störungen, wurde in erster Linie isoliertes Cannabidiol in Studien zu Schizophrenie und Psychose verwendet.

Anwendung und Dosierung 

Bislang gibt es eine Fallstudie und drei klinische Studien, die den Einfluss von CBD auf Schizophrenie-Patienten untersuchten. In der Fallstudie waren 1.500 mg CBD täglich über 26 Tage hilfreich bei behandlungsresistenter Schizophrenie[25].

Die Gabe von 700 mg CBD täglich führt in einer anderen Studie zu den gleichen Verbesserungen wie sie ein herkömmliches Psychopharmakon bei Schizophrenie-Patienten erreicht, allerdings mit weniger Nebenwirkungen[26].

Als Schizophrenie-Patienten in einer weiteren Studie 1.000 mg CBD am Tag ergänzend zur bestehenden Medikation bekamen, zeigte sich nach sechs Wochen, dass CBD positive psychotische Symptome verbessern konnte[27].

Die neueste klinische Studie fand zwar, dass CBD die Symptome der Schizophrenie verbessern konnte, jedoch war die Wirkung von CBD statistisch nicht verschieden von der Wirkung des Placebos[28].

Nebenwirkungen von Cannabidiol

CBD gilt als gut verträglich und hat in Bezug auf Schizophrenie ein positives Nutzen-zu-Kosten-Verhältnis[29]. Da CBD besonders häufig als ergänzende Therapie eingesetzt wird, müssen in nächster Zukunft potenzielle Wechselwirkungen mit Medikamenten untersucht werden[30].

CBD und manche Medikamente steuern ähnliche Ziele im Körper an, daher sind Wechselwirkungen wahrscheinlicher[31]. Es gibt eine allgemeine Dosis-Wirkungs-Beziehung für CBD und auftretende Nebenwirkungen, weshalb die Verringerung der Dosis das Risiko für Nebenwirkungen reduzieren kann.

Cannabidiol als Unterstützung bei Schizophrenie

Durch bislang sehr ermutigende Resultate gelten die Belege in der Welt der Wissenschaft als vielversprechend, aber vorläufig. Denn bislang ist die Beweislage zu schwach, um CBD als Therapie bei psychischen Störungen zu verschreiben. Die besten Belege gibt es für CBD als Zusatztherapie zu bestehenden Medikamenten.

Für die Verwendung von CBD spricht auch das günstige Sicherheitsprofil, in den meisten Studien ist CBD besser verträglich als herkömmliche Medikamente. Kritische Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gilt es noch zu auszuschließen, ebenso wie wirksame Dosierungen zu finden.

Mengen von 700 bis 1.500 mg oralem CBD am Tag zeigten eine positive Wirkung in den entsprechenden Studien. Diese Dosierungen sind nur schwer über frei erhältliche CBD-Öle erreichbar, wo die Tagesdosis meist zwischen 10 und 100 mg am Tag liegt.

CBD zeigte in einzelnen Studien Wirkung bei Schizophrenie, Psychose oder sozialen Ängsten, dennoch ist die Beweislage schwach und die Wirkung von CBD, THC und anderer Cannabinoide ist nicht vollständig geklärt. Erst weitere Forschung kann die vielversprechende Beweislage in vertretbare Empfehlungen umwandeln.

Häufig gestellte Fragen

1. Hilft Cannabis bei Schizophrenie?

Im Gegenteil: Es gibt gute Belege dafür, dass Cannabis durch den THC-Gehalt Erkrankungen wie Schizophrenie und Psychosen auslösen oder verschlimmern kann.

2. Hilft CBD-Öl bei Schizophrenie?

CBD erzielte vielversprechende Ergebnisse bei Schizophrenie-Patienten, die Belege sind aber noch nicht ausreichend. Zudem werden in den positiven Studien circa 15-fach höhere Dosen verwendet, als gewöhnlich durch CBD-Öle eingenommen werden.

3. Wer diagnostiziert Schizophrenie?

Die Diagnose von Schizophrenie muss sorgfältig durchgeführt werden. Wenden Sie sich bei Verdacht an den Hausarzt oder direkt an einen Psychiater.


+ 31 sources

Health Canal avoids using tertiary references. We have strict sourcing guidelines and rely on peer-reviewed studies, academic researches from medical associations and institutions. To ensure the accuracy of articles in Health Canal, you can read more about the editorial process here.

  1. Meyer, N. and MacCabe, J.H. (2016). Schizophrenia. Medicine, [online] 44(11), pp.649–653. Available at: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1357303916301645 [Accessed 25 Aug. 2021].
  2. Cantor-Graae, E. and Selten, J.-P. (2005). Schizophrenia and Migration: A Meta-Analysis and Review. American Journal of Psychiatry, [online] 162(1), pp.12–24. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15625195/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  3. McGrath, J., Saha, S., Chant, D. and Welham, J. (2008). Schizophrenia: A Concise Overview of Incidence, Prevalence, and Mortality. Epidemiologic Reviews, [online] 30(1), pp.67–76. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18480098/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  4. Patel, S.J., Khan, S., M, S. and Hamid, P. (2020). The Association Between Cannabis Use and Schizophrenia: Causative or Curative? A Systematic Review. Cureus. [online] Available at: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7442038/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  5. As source [4].
  6. Di Forti, M., Morgan, C., Dazzan, P., Pariante, C., Mondelli, V., Marques, T.R., Handley, R., Luzi, S., Russo, M., Paparelli, A., Butt, A., Stilo, S.A., Wiffen, B., Powell, J. and Murray, R.M. (2009). High-potency cannabis and the risk of psychosis. British Journal of Psychiatry, [online] 195(6), pp.488–491. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19949195/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  7. van Os, J. and Marcelis, M. (1998). The ecogenetics of schizophrenia: a review. Schizophrenia Research, [online] 32(2), pp.127–135. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9713909/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  8. Cardno, A.G., Marshall, E.J., Coid, B., Macdonald, A.M., Ribchester, T.R., Davies, N.J., Venturi, P., Jones, L.A., Lewis, S.W., Sham, P.C., Gottesman, I.I., Farmer, A.E., McGuffin, P., Reveley, A.M. and Murray, R.M. (1999). Heritability Estimates for Psychotic Disorders. Archives of General Psychiatry, [online] 56(2), p.162. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10025441/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  9. Kendler, K.S. (1993). The Roscommon Family Study. Archives of General Psychiatry, [online] 50(7), p.527. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8317947/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  10. Torrey, E.F., Buka, S., Cannon, T.D., Goldstein, J.M., Seidman, L.J., Liu, T., Hadley, T., Rosso, I.M., Bearden, C. and Yolken, R.H. (2009). Paternal age as a risk factor for schizophrenia: How important is it? Schizophrenia Research, [online] 114(1-3), pp.1–5. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19683417/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  11. Malaspina, D., Harlap, S., Fennig, S., Heiman, D., Nahon, D., Feldman, D. and Susser, E.S. (2001). Advancing Paternal Age and the Risk of Schizophrenia. Archives of General Psychiatry, [online] 58(4), p.361. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11296097/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  12. Morgan, C. and Fisher, H. (2006). Environment and Schizophrenia: Environmental Factors in Schizophrenia: Childhood Trauma–A Critical Review. Schizophrenia Bulletin, [online] 33(1), pp.3–10. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17105965/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  13. CHEN, C.-K. ., LIN, S.-K. ., SHAM, P.C., BALL, D., LOH, E.-W. ., HSIAO, C.-C. ., CHIANG, Y.-L. ., REE, S.-C. ., LEE, C.-H. . and MURRAY, R.M. (2003). Pre-morbid characteristics and co-morbidity of methamphetamine users with and without psychosis. Psychological Medicine, [online] 33(8), pp.1407–1414. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14672249/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  14. D’Souza, D.C., Perry, E., MacDougall, L., Ammerman, Y., Cooper, T., Wu, Y., Braley, G., Gueorguieva, R. and Krystal, J.H. (2004). The Psychotomimetic Effects of Intravenous Delta-9-Tetrahydrocannabinol in Healthy Individuals: Implications for Psychosis. Neuropsychopharmacology, [online] 29(8), pp.1558–1572. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15173844/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  15. Morrison, P.D., Zois, V., McKeown, D.A., Lee, T.D., Holt, D.W., Powell, J.F., Kapur, S. and Murray, R.M. (2009). The acute effects of synthetic intravenous Δ9-tetrahydrocannabinol on psychosis, mood and cognitive functioning. Psychological Medicine, [online] 39(10), p.1607. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19335936/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  16. Grech, A., Van Os, J., Jones, P.B., Lewis, S.W. and Murray, R.M. (2005). Cannabis use and outcome of recent onset psychosis. European Psychiatry, [online] 20(4), pp.349–353. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16018929/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  17. Andréasson, S., Engström, A., Allebeck, P. and Rydberg, U. (1987). CANNABIS AND SCHIZOPHRENIA A Longitudinal Study of Swedish Conscripts. The Lancet, [online] 330(8574), pp.1483–1486. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/2892048/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  18. As source [6].
  19. As source [4].
  20. Pearson, N.T. and Berry, J.H. (2019). Cannabis and Psychosis Through the Lens of DSM-5. International Journal of Environmental Research and Public Health, [online] 16(21), p.4149. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31661851/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  21. Kelley, M.E., Wan, C.R., Broussard, B., Crisafio, A., Cristofaro, S., Johnson, S., Reed, T.A., Amar, P., Kaslow, N.J., Walker, E.F. and Compton, M.T. (2016). Marijuana use in the immediate 5-year premorbid period is associated with increased risk of onset of schizophrenia and related psychotic disorders. Schizophrenia Research, [online] 171(1-3), pp.62–67. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26785806/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  22. Marconi, A., Di Forti, M., Lewis, C.M., Murray, R.M. and Vassos, E. (2016). Meta-analysis of the Association Between the Level of Cannabis Use and Risk of Psychosis. Schizophrenia Bulletin, [online] 42(5), pp.1262–1269. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26884547/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  23. Sarris, J., Sinclair, J., Karamacoska, D., Davidson, M. and Firth, J. (2020). Medicinal cannabis for psychiatric disorders: a clinically-focused systematic review. BMC Psychiatry, [online] 20(1). Available at: https://bmcpsychiatry.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12888-019-2409-8 [Accessed 25 Aug. 2021].
  24. Di Forti, M., Quattrone, D., Freeman, T.P., Tripoli, G., Gayer-Anderson, C., Quigley, H., Rodriguez, V., Jongsma, H.E., Ferraro, L., La Cascia, C., La Barbera, D., Tarricone, I., Berardi, D., Szöke, A., Arango, C., Tortelli, A., Velthorst, E., Bernardo, M., Del-Ben, C.M. and Menezes, P.R. (2019). The contribution of cannabis use to variation in the incidence of psychotic disorder across Europe (EU-GEI): a multicentre case-control study. The Lancet Psychiatry, [online] 6(5), pp.427–436. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30902669/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  25. Zuardi AW;Morais SL;Guimarães FS;Mechoulam R (2016). Antipsychotic effect of cannabidiol. The Journal of clinical psychiatry, [online] 56(10). Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7559378/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  26. Leweke, F.M., Piomelli, D., Pahlisch, F., Muhl, D., Gerth, C.W., Hoyer, C., Klosterkötter, J., Hellmich, M. and Koethe, D. (2012). Cannabidiol enhances anandamide signaling and alleviates psychotic symptoms of schizophrenia. Translational Psychiatry, [online] 2(3), pp.e94–e94. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22832859/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  27. McGuire, P., Robson, P., Cubala, W.J., Vasile, D., Morrison, P.D., Barron, R., Taylor, A. and Wright, S. (2018). Cannabidiol (CBD) as an Adjunctive Therapy in Schizophrenia: A Multicenter Randomized Controlled Trial. American Journal of Psychiatry, [online] 175(3), pp.225–231. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29241357/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  28. Boggs, D.L., Surti, T., Gupta, A., Gupta, S., Niciu, M., Pittman, B., Schnakenberg Martin, A.M., Thurnauer, H., Davies, A., D’Souza, D.C. and Ranganathan, M. (2018). The effects of cannabidiol (CBD) on cognition and symptoms in outpatients with chronic schizophrenia a randomized placebo controlled trial. Psychopharmacology, [online] 235(7), pp.1923–1932. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29619533/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  29. García-Gutiérrez, M.S., Navarrete, F., Gasparyan, A., Austrich-Olivares, A., Sala, F. and Manzanares, J. (2020). Cannabidiol: A Potential New Alternative for the Treatment of Anxiety, Depression, and Psychotic Disorders. Biomolecules, [online] 10(11), p.1575. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33228239/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  30. Iffland, K. and Grotenhermen, F. (2017). An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol: A Review of Clinical Data and Relevant Animal Studies. Cannabis and Cannabinoid Research, [online] 2(1), pp.139–154. Available at: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5569602/ [Accessed 25 Aug. 2021].
  31. Brown, J. and Winterstein, A. (2019). Potential Adverse Drug Events and Drug–Drug Interactions with Medical and Consumer Cannabidiol (CBD) Use. Journal of Clinical Medicine, [online] 8(7), p.989. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31288397/ [Accessed 25 Aug. 2021].

Medically reviewed by:

Sebastian Steinemann acquired a Ph.D. in molecular biology and quantitative genetics. He worked in science and authored several articles published in peer-reviewed scientific journals. Sebastian specializes in science journalism and evidence-based information in health, medicine and nutrition.

Medically reviewed by:

Trusted Source

Bational Institute of Allergy and Infectious Diseases

Governmental authority
Go to source

Trusted Source

Database From Department of Health and Human Services

Governmental authority
Go to source

Trusted Source

Bational Institute of Allergy and Infectious Diseases

Governmental authority
Go to source

Trusted Source

Bational Institute of Allergy and Infectious Diseases

Governmental authority
Go to source

Trusted Source

Bational Institute of Allergy and Infectious Diseases

Governmental authority
Go to source

Trusted Source

Database From World Health Organization

Governmental authority
Go to source

Trusted Source

Database From National Center for Biotechnology Information

Governmental authority
Go to source

Trusted Source

Database From National Center for Biotechnology Information

Governmental authority
Go to source

Trusted Source

National Institute of Allergy and Infectious Diseases

Governmental authority
Go to source