CBD Gegen Übelkeit: Erfahrungen, Dosierung & Kaufen 2021

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Übelkeit und Erbrechen – Belastung im Alltag

Was ist Übelkeit? Die meisten von uns kennen Übelkeit nur als vorübergehende Beschwerde, die recht schnell wieder verschwindet. Das ist Glück, denn anhaltende oder häufig wiederkehrende Übelkeit kann die Lebensqualität massiv beeinträchtigen.

Übelkeit ist dieser lähmende Druck in der oberen Magengegend. Ein diffuses Gefühl von Unwohlsein, das oft als Drang zu erbrechen wahrgenommen wird. Meist verschwindet das Unbehagen nach dem Erbrechen, ist die Ursache jedoch nicht behoben, kommt das unangenehme Gefühl[1] in Bauch, Brust und Hals meist wieder zurück.

In diesen Fällen können die Auswirkungen für den Alltag gravierend sein. Bei Übelkeit wünschen sich viele Menschen nichts anderes als Rückzug und Alleinsein, eine Teilnahme am sozialen Leben wird schwierig. Nicht wenige Betroffene haben panische Angst, bei Brechreiz nicht rechtzeitig ein Badezimmer zur Verfügung zu haben, solche Gedanken sind in dieser Situation bestimmend.

Übelkeit hält meist nur wenige Tage an und ist harmlos, ihr können in manchen Fällen aber auch ernste Ursachen wie unentdeckte Erkrankungen zugrunde liegen. Durch die Vielzahl an Ursachen wird Übelkeit je nach Fall in der Regel mit passenden Medikamenten behandelt. Doch viele wirken nicht gut oder haben ein ungünstiges Nutzen-Risiko-Profil, so dass alternative Behandlungen, wie die Nutzung von Cannabinoiden, eifrig untersucht werden.

Ist es sinnvoll, Cannabisöl bei Übelkeit zu verwenden?

Cannabinoide aus der Cannabis Pflanze (Cannabis ssp.) sind ein junges Forschungsfeld, in dem bislang vielversprechende Ergebnisse erzielt werden konnten. So wurde 2018 in den USA das erste Cannabis-Medikament gegen Epilepsie von der FDA zugelassen[2] – Epidiolex.

Doch Cannabis ist nicht gleich ein Wirkstoff. Die Cannabispflanze enthält über hundert Cannabinoide[3], viele davon sind uns noch unbekannt, besonders in Bezug auf ihre Wirkung bei der Einnahme. Am besten charakterisiert[4] sind die beiden Cannabinoide Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD).

Doch warum sind Cannabinoide von allen Pflanzenstoffen so interessant für uns? Der Grund dafür ist unser eigenes Endocannabinoid System. Unser Körper stellt selbst Cannabinoide her, die als wichtige Neurotransmitter in unserem Körper fungieren, in unserem Gehirn und über unseren Körper verteilt[5]. Rezeptoren für diese Neurotransmitter finden sich hauptsächlich im Gehirn, aber auch in Organen und anderen Geweben, also überall wo die eigenen Cannabinoide eine Wirkung haben können.

Das bedeutet nichts anderes, als dass wir Menschen eine fertige Cannabinoid-Autobahn in uns haben. Wenn wir zum Beispiel THC oder CBD konsumieren, dann wird diese Infrastruktur von den externen Cannabinoiden[6] genutzt. Das Endocannabinoid System ist über den kompletten Körper verteilt und vermutlich an der Steuerung von vielen körperlichen und mentalen Vorgängen beteiligt, wie Fruchtbarkeit, Immunsystem, Appetit, Schmerzempfinden oder Stimmung[7].

Durch unser eigenes Cannabinoid-System sind wir sehr empfänglich für die Wirkung von Phyto-Cannabinoiden. Das Cannabisextrakt CBD, der Hauptwirkstoff in Epidiolex, hilft nachweislich gegen Epilepsie. Kann CBD auch gegen Übelkeit helfen? 

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CBD gegen Übelkeit: Erfahrungen, Dosierung & Kaufen 

Mögliche Ursachen

Verantwortlich für unsere Übelkeit ist zunächst das sogenannte Brechzentrum, ein Teil unseres Stammhirns[8]. Das Brechzentrum bekommt Signale durch unsere Empfindungen, wie Ekel, durch Erkrankungen wie Magen-Darm-Infektionen oder durch Schmerzen. Das Brechzentrum ist sehr gut vernetzt, es erhält ebenfalls Meldung vom Gleichgewichtsorgan und Organen an der Blutbahn, so dass es auf Giftstoffe im Blut direkt mit Übelkeit reagieren kann[9].

Signale der Übelkeit die gen Brechzentrum geschickt werden haben mannigfaltige Ursachen. Es gibt körperliche Ursachen wie ein Virus, ein Leistenbruch, Reizmagen, Herzschwäche, Hodenverdrehung, Migräne, Diabetes oder Krebs. Dann gibt es mentale Auslöser wie Ekel, Stress, Angst oder Aufregung. Für viele Patienten, die auf regelmäßige Einnahme von Medikamenten angewiesen sind, ist Übelkeit und Erbrechen als Nebenwirkung dieser Medikamente ein ständiger Begleiter des Alltags. Außerdem gibt es die Reiseübelkeit oder Reisekrankheit, die durch Bewegungsreize im Auto, Schiff (Seekrankheit) oder Flugzeug ausgelöst wird.

CBD Gegen Übelkeit und Erbrechen: Wie wirkt das Ganze?

Seit einigen Jahren gibt es gute Belege für die Wirkung von Cannabinoiden gegen Übelkeit aus Labor- und Tierstudien[10]. Wissenschaftler versuchen nun, die Wirkung von CBD in klinischen Studien am Menschen zu wiederholen und damit zu bestätigen.

Doch Studien am Menschen sind komplex. So führte die Einnahme von Cannabidiol oder CBD bei Patienten von Colitis Ulcerosa, einer entzündlichen Darmerkrankung, zu milden Nebenwirkungen wie Kopfweh oder Schwindel, Studienteilnehmer berichteten auch über Übelkeit[11]. Heißt das, CBD kann nicht gegen Übelkeit eingesetzt werden, sondern löst sie sogar aus?

Nein, vordergründig bedeutet das, die Wirkung der Cannabinoide ist sehr komplex und kann nicht für jeden Fall vorausgesagt werden. Patienten der Colitis würden etwas Übelkeit vermutlich gerne gegen die Linderung ihrer Hauptsymptome eintauschen. Daher durchsuchen wir relevante wissenschaftliche Datenbanken nach Studien, in welchen CBD primär gegen Übelkeit angewendet wurde.

Da Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit als Nebenwirkungen der Chemotherapie bei Krebspatienten den Zustand, die Lebensqualität und die Prognose massiv verschlechtern können, gibt es zu diesem Thema mit Abstand am meisten Studien, denn die Forschung sucht schon länger nach Gegenmitteln für diese Beeinträchtigungen. Eine Übersichtsstudie die Forschung von 1975 bis 1991[12] zu diesem Thema untersuchte, konnte keine eindeutige Wirkung von Cannabinoiden gegen Übelkeit finden, obwohl die Autoren positive Tendenzen beobachten konnten.

Eine neuere Übersicht

Die Studien bis zum Jahre 2018 analysierte, konnte bestätigen, dass Cannabinoide prophylaktisch besser gegen Übelkeit wirken als Placebo oder medikamentöse Behandlungen und bei akuter Übelkeit genau so gut wie andere Behandlungen[13]. Bei beiden Arbeiten wurde nicht zwischen THC und CBD unterschieden, die jedoch häufig entgegengesetzte Wirkungen[14] zeigen. Auch eine Übersicht für Mittel gegen Übelkeit durch Chemotherapie bei Kindern befindet, dass Cannabinoide wahrscheinlich wirken, jedoch häufige Nebenwirkungen beobachtet wurden[15].

Eine Metaanalyse aus dem renommierten Magazin JAMA bestätigt die Ergebnisse anderer Autoren[16]: Cannabinoide können wirken, Belege sind aber schwach und gemischt. Sinngemäß kommt eine weitere Untersuchung zum Schluss, dass es hinreichende Belege für die Wirkung von Cannabinoiden gegen Übelkeit und Erbrechen nach einer Chemotherapie[17] gibt. Auch der Bericht der National Academies of Sciences, Engineering and Medicine kommt zu dem Schluss[18]„dass Cannabis oder Cannabinoide bei der Behandlung von durch Chemotherapie verursachter Übelkeit und Erbrechen wirksam sind”.

Die Studienlage ist also nicht ausgereift, beispielsweise weil verschiedene Zeitpunkte miteinander verglichen werden (zur Vorbeugung oder akut) oder Cannabinoide (wie THC oder CBD) über einen Kamm geschert werden. Die Datenlage für Cannabinoide allgemein ist bislang vielversprechend[19]. Zur Wirkung von CBD auf Übelkeit konnten wir keine Arbeiten finden.

Wie wird CBD gegen Übelkeit eingenommen?

CBD bei Übelkeit wird oral über CBD-Öl Tropfen, Pasten oder Sprays eingenommen.

Tinkturen und Öle werden unter die Zunge in den Mund genommen, dort einige Sekunden lange gehalten und geschluckt. Kapseln werden im Ganzen geschluckt.

Gerade bei Übelkeit kann es Sinn machen, nach CBD-Produkten zu schauen, die unaufdringlich riechen und schmecken und einfach und ohne Kauen einzunehmen sind. Empfehlenswert sind in dieser Hinsicht CBD-Öle, die ein neutrales Trägeröl nutzen, wie MCT-Öl. Das natürliche Hanföl schmeckt meist intensiver und wird schon von Gesunden häufig als unangenehm empfunden.

Die Dosierung bei Übelkeit!

Die meisten Unternehmen geben Empfehlungen zur Dosierung ihres CBD-Öl. Generell sollten Sie sich an die Empfehlungen des Herstellers halten und besonders zu Beginn niedrig starten.

Ein Problem bei der Ermittlung der richtigen Dosierung ist der Unterschied zwischen frei erhältlichen CBD-Ölen und in Studien verwendeten Präparaten. Meist sind CBD-Formulierungen in Studien um den Faktor 10 bis 20 potenter, dementsprechend größer sind auch die Tagesdosierungen in den klinischen Studien, die die Wirkung von Cannabinoiden untersuchten.

Ein Grund für diese Diskrepanz ist unter anderem der Preis. Bei einer, vor klinischem Hintergrund, gängigen Standarddosierung[20] von 1200 mg am Tag belaufen sich die monatlichen Kosten für das zugelassene Cannabis-Medikament Epidoplex auf circa 5400 US Dollar[21]. Interessierte würden privat vermutlich nur selten solche Summen für ähnlich hoch konzentriertes CBD-Öl ausgeben.

Mögliche Nebenwirkungen von CBD

Cannabinoide gelten als gut verträglich. Sie führen zwar häufig zu leichten bis mittelschweren Nebenwirkungen wie Kopfweh, Schwindel oder, im Falle von THC, auch Übelkeit, doch schwere Nebenwirkungen werden in der Regel nicht beobachtet. Das ist ein Grund, warum Cannabinoide bei gleicher Wirkung häufig ein besseres Risikoprofil[22] aufweisen, als zugelassene Medikamente.

Speziell für Cannabidiol sind die häufigsten Nebenwirkungen Müdigkeit, Durchfall und Veränderungen beim Appetit. Da CBD meist in Verbindung mit anderen Medikamenten verabreicht werden soll, müssen etwaige Wechselwirkungen zwischen CBD und Medikamenten in zukünftigen Arbeiten ausgeschlossen werden[23].

Fazit – Kann CBD bei Übelkeit helfen?

Übelkeit wird über das Brechzentrum im Stammhirn beeinflusst, das wiederum über den Neurotransmitter Serotonin beeinflusst wird. Auch Cannabinoide und das Endocannabinoid System interagieren mit Serotonin, das könnte eine Erklärung für die beobachtete, lindernde Wirkung von THC und CBD bei Übelkeit sein.

Wichtig ist der Unterschied von THC zu CBD. Zu den am häufigsten genannten Nebenwirkungen von THC gehören Schwindel, Übelkeit oder Erbrechen – exakt die Symptome, die CBD verbessern soll. Bislang gibt es aber nur unzureichend Daten, die beide Wirkungen verglichen und in den meisten Fällen wurden bislang Formulierungen genutzt, die CBD und THC enthielten. Doch auch diese Formulierungen scheinen wirksam zu sein, 2020 erst wurde die zweite klinische Versuchsphase eines Präparates (THC:CBD – 1:1) erfolgreich abgeschlossen[24]. 

Ein Problem für die Übertragbarkeit auf den privaten Hausgebrauch sind die Unterschiede bei der Dosierung zwischen Studien und medizinischen Präparaten und frei erhältlichen CBD-Ölen. Die die meisten Studien Konzentrationen nutzen, die mindestens 10-fach über den mittleren Dosierungen für CBD-Öle liegen, kann die positive Wirkung aus den Studien nicht direkt auf niedriger konzentrierte CBD-Öle übertragen werden.

häufig gestellte Fragen

1. Welche Punkte sind wichtig bei der Auswahl eines CBD-Öls gegen Übelkeit?

Wichtig für die Reinheit ist die Herstellung in einem ISO 17025-konformen Labor. Ein gutes CBD-Öl sollte nachweislich frei von Pestiziden, Schwermetallen und Schimmelpilzen sein. Speziell bei Übelkeit könnten weitere Zutaten wie Pfefferminze zusätzlich gegen die Übelkeit helfen.

2. Was hilft alternativ gegen spontan auftretende Übelkeit?

Viele menschen finden Ingwer, Enzian, Wermut oder Kamille lindernd bei Übelkeit und Brechreiz. Meist hilft es auch, schweres und fettreiches essen zu meiden und Schonkost zu bevorzugen.

3. Welchen Tipp gibt es für Übelkeit?

Ein ungewöhnlicher aber doch hilfreicher Tipp für danach ist folgender: Am besten Sie vermeiden es, Ihre Lieblingsspeise genau dann zu essen, wenn Übelkeit im Anflug ist. Denn dadurch könnten Sie den Geschmack, den Geruch und einfach alles an Ihrer Lieblingsspeise mit Krankheit und Unwohlsein verknüpfen.


+ 24 sources

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