CBD gegen Akne: Test, Erfahrungen und Bewertung 2021

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CBD gegen Akne und neue Behandlungsmethoden

Als ob der Übergang von der unschuldigen Jugend in das Erwachsenenleben nicht schon stressig genug wäre, so leiden viele Menschen während und nach der Pubertät unter Pickeln. Aber einfach Pickel ist noch nicht mal so ungewöhnlich, denn fast alle Jugendlichen[1] zeigen Hautveränderungen, die Akne ähnlich sind, bestimmt durch die hormonelle Umstellung des Körpers. Ein kleiner Anteil der Betroffenen erkrankt allerdings stark.

In diesen Fällen spricht man häufig erst von „Akne“, die, korrekt abgegrenzt von anderen Akneformen, auch Acne vulgaris oder die „gewöhnliche Akne“ genannt wird. Betroffene werden meist großflächig durch Mitesser, Pickel, Rötungen und Entzündungen geplagt, einhergehend mit ständigem Brennen, Jucken und Schmerzen[2]. Bei zwei bis sieben Prozent der Betroffenen bleiben erhebliche Narben zurück[3].

Aber was ist das Problem, wieso nicht einfach Kortison drauf und fertig? Akne gehört zu den vielgestaltigen Hauterkrankungen und hat eine komplexe Entstehung. Beteiligt sind unter anderem Bakterien, eigene Hormone, die genetische Veranlagung oder Umwelteinflüsse wie Rauchen oder Milchprodukte (beispielsweise Käse). Auch aufgrund dieser Komplexität gibt es kein absolutes Heilmittel, sondern verschiedene Behandlungsmethoden, auf die Menschen in der Regel unterschiedlich ansprechen. Neue Forschung verspricht eine weitere Behandlung von Akne – der Cannabiswirkstoff CBD gegen Akne.

CBD bei Akne erfolgreich anwenden?

Wie kommt man darauf, CBD auch bei Akne anzuwenden? Womöglich ist das schon wieder so ein Trend, mittlerweile gibt es CBD für Allergien bis hin zum Ziegenpeter, könnte man denken. Doch zur Akne war der Schritt nicht weit. Denn die Belege für eine entzündungshemmende und beruhigende Wirkung von CBD auf das Immunsystem bei Nagern sind gut[4].

Eigentlich ist Forschung zu CBD und entzündlichen Erkrankungen wie Akne sogar lange überflüssig. Einzig die rechtliche Lage war und ist vielerorts immer noch verantwortlich für die Blockierung[5] der Forschung mit Cannabinoiden[6]. Durch zunehmende Verfügbarkeit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Potential von CBD für Hauterkrankungen detaillierter untersucht werden wird.

Es könnte sein, dass CBD hilft, Entzündungen zu verhindern, das Wachstum von unerwünschten Bakterien auf der Haut zu unterbinden oder überflüssiges Öl auf der Haut zu reduzieren. Bis vor kurzem gab es keine allgemeingültige Aussage zu CBD und Akne. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die wissenschaftliche Literatur nach der Wirkung von CBD auf Akne zu untersuchen.

Entscheidend für die Wirkung werden nicht nur der Wirkstoff und die Dosis sein, sondern auch die Art der Anwendung. Innerlich angewandte CBD Tropfen müssen den Verdauungstrakt und Körperbahnen durchlaufen, ehe sie am „Einsatzort Akne“ angelangen können, Cremes oder Salben werden äußerlich direkt aufgetragen. Auch der Einfluss der Anwendungsart auf die Nebenwirkungen muss geklärt werden. Es ist davon auszugehen, dass diese sich je nach Anwendung erheblich unterscheiden.

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Was ist Akne (Acne vulgaris)?

Akne ist eine Erkrankung der Haut, genauer gesagt der Talgdrüsen und Haarfolikel, die bei ernsterem Verlauf großflächig zu Entzündungen, Rötungen und Narben führen kann. Häufig betroffen sind Körperregionen wie Gesicht, Brust, Nacken und oberer Rücken.

Symptome der Hautkrankheit Akne Vulgaris

Sogenannte Mitesser sind der Anfang der Akne, die sich im Krankheitsverlauf zu entzündlichen Papeln, Knötchen oder Pusteln weiterentwickeln können. Wie alle Entzündungen führt auch Akne zu Rötungen oder Schwellungen, die begleitet werden von Juckreiz und Schmerzen bei Berührung[7]. Nimmt die Entzündung überhand, so kann sie auch systemisch im Körper um sich greifen und zu Fieber oder gar einer Sepsis führen.

Eine unschöne Folge, die viele Betroffene nicht nur körperlich sondern oft auch psychisch belastet, ist die Narbenbildung in schweren Fällen. Die optische Erscheinung von Akne führt dazu, dass viele Betroffene unsicher sind, weniger Selbstbewusstsein haben, häufiger gemobbt werden und ein höheres Risiko für psychologische Störungen wie Depression oder Neurosen haben.

Ursachen von Akne vulgaris

Die Veranlagung für Acne vulgaris ist vererbbar[8]. So zeigen eineiige Zwillinge in fast allen Fällen die gleiche Ausprägung von Akne, sogar das Erkrankungsalter stimmt überein[9]. Von den Kindern, deren Eltern Akne hatten, erkranken über 50 %[10].

Doch das Erbgut alleine ist nicht ausreichend zur Entwicklung von Akne. Vererbt werden körperliche Grundlagen, wie zum Beispiel die Art und Form der Talgdrüsen oder die Neigung zur Überproduktion von Talg. Doch selbst wenn die eigenen Talgdrüsen eher zur Verstopfung neigen, besonders viel Talg produzieren und viele Mitesser entstehen, so muss nicht gleich Akne daraus werden. Akne gehört zur Kategorie der multifaktoriellen Krankheiten, das heißt mehrere Voraussetzungen müssen in einer bestimmten Konstellation zusammentreffen, damit die Krankheit letztlich ausbricht.

Weitere, wahrscheinliche Einflussfaktoren sind die übermäßige Besiedlung der Haut mit einem bestimmten Bakterium[11] (Propionibacterium acnes), Geschlechtshormone, bestimmte Substanzen in Kosmetika, Rauchen oder Stress[12]. Dabei müssen nicht alle Faktoren gleichzeitig bestehen, bei manchen Erkrankten treffen nur zwei zu, bei anderen vielleicht alle.

Hilft der Cannabiswirkstoff CBD gegen Pickel? 

Akne tritt dann auf, wenn zuviel Öl oder Talg, Hautzellen und Hautunreinheiten die Poren der Haut verstopfen. Auch die starke Vermehrung des Propionibacterium acnes in den Poren führt zu Entzündungen und verschärft bestehende Hautprobleme. All diese Vorgänge sind vielversprechende Möglichkeiten für einen Eingriff, um die Entwicklung von Akne zu unterbinden.

Die meiste Forschung auf dem Gebiet von CBD und Akne dreht sich also darum, ob CBD überschüssiges Öl und Talg reduzieren oder das Entzündungsgeschehen oder das Wachstum unerwünschter Bakterien eindämmen kann.

Beiden vielversprechendsten Studien nutzten menschliche Hautzellen im Reagenzglas und gaben CBD und andere Cannabinoide hinzu.

Die Verabreichung von CBD an kultivierte menschliche Sebozyten (Talg produzierende Hautzellen) und menschliche Hautorgane hemmte die lipogene Wirkungen. Im ersten Versuch konnten die Forscher zeigen, dass CBD die Ölproduktion vermindert und eine entzündungshemmende Wirkung auf Talgdrüsen ausübt[13]. Im Detail konnte CBD die Aktivierung von entzündungsfördernden Zytokinen unterbinden.

Die zweite Studie testete neben CBD auch andere Cannabinoide und konnte diese Beobachtungen unabhängig von der ersten bestätigen. Für alle Cannabinoide fanden die Autoren starke entzündungshemmende Effekte und schlossen damit, dass Phyto-Cannabinoide „aufgrund ihrer bemerkenswerten entzündungshemmenden Wirkung wirksame, aber sichere neue Instrumente für die Behandlung von Entzündungen sein“ können[14].

CBD ist ein vielversprechender Kandidat

CBD hat vielschichtige, entzündungshemmenden Eigenschaften und vermutlich die Fähigkeit, die Überproduktion von Talg durch die Talgdrüsen zu normalisieren und Juckreiz zu reduzieren.

Diese Ergebnisse sind vielversprechend und machen CBD zu einem Kandidaten für die Behandlung entzündlicher Hauterkrankungen. Das bestätigen auch drei zuletzt erschienene Übersichtsartikel[15] zum Thema CBD[16] und Dermatologie[17].

Gleichermaßen betonen die Autoren aller drei Studien, dass die klinische Wirksamkeit direkt am Menschen bestätigt werden muss und grundlegende Mechanismen noch nicht vollständig verstanden wurden. Rein wissenschaftlich ausgedrückt gibt es bislang nicht mehr als präklinische Hinweise darauf, dass CBD helfen könnte.

Welche Anwendungsform hilft bei Akne – CBD Öl, Creme oder Serum?

CBD kann über CBD Öl gegen Akne oral aufgenommen, inhaliert oder über die Haut aufgetragen werden. Doch welche Anwendung ist bei Akne am besten? Da es keine klinischen Studien mit Menschen gibt, ist es sehr schwer, diese Frage vorab zu beantworten, denn bislang wurden Zellen im Reagenzglas mit einer Lösung versetzt, die eine bestimmte Konzentration CBD enthielt[18]. Das ist nicht auf den ganzheitlichen Menschen übertragbar. Es gibt jedoch einige Fakten, die für die Verwendung von CBD Creme gegen Akne sprechen.

Ein auf die Haut aufgetragenes CBD Akne Serum kann den sogenannten First-Pass-Effekt umgehen. Dieser Effekt führt bei oral eingenommenen Wirkstoffen dazu, dass ein erheblicher Anteil auf dem Weg über Leber und Darm bis in den Körperkreislauf verloren geht[19].

Da inhalieren mit gesundheitlichen Nachteilen für die Atmungsorgane verbunden ist, schont im Vergleich dazu das Auftragen durch CBD Salbe die Gesundheit. Im Allgemeinen sollten CBD Cremes, trotz potenzieller Nebenwirkungen wie Juckreiz oder Rötungen, sicherer sein[20] als Inhalation oder orale Einnahme[21].

Anwendung und Dosierung von CBD bei Akne

Zur Dosierung von CBD bei Akne gibt es bislang keine Erfahrungswerte, da alle relevanten Studien an Zellkulturen oder Nagern durchgeführt wurden und nicht am Menschen.

Wir konnten das Ergebnis einer vorläufigen Studie mit einer CBD Creme gegen mittlere bis schwere Akne finden, in welcher eine 5%ige-CBD-Formulierung zweimal täglich im Gesicht aufgetragen und gut vertragen wurde. Die Autoren beschrieben zwar, dass sie eine Wirkung bei Acne beobachten konnten, zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war die Studie jedoch nicht abgeschlossen[22].

CBD Akne Erfahrungen und Fazit

Es gibt viele Hinweise darauf, dass CBD Cremes gegen Akne wirken könnten. Dazu zählen Studien an Zellkulturen oder Nagetieren, in denen CBD Entzündungen und Entzündungsfaktoren hemmen, Talg reduzieren und Juckreiz nehmen konnte. In der Theorie sieht alles prächtig aus, rein praktisch fehlt aber der echte Beleg am Menschen. Alle Wissenschaftler die sich mit dem Thema beschäftigt haben, fordern qualitativ hochwertige und kontrollierte Studien zur Bestätigung der klinischen Wirksamkeit[23].

Auch wenn Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen sind, haben viele Studien das günstige Sicherheitsprofil von CBD bestätigt[24], insbesondere bei der Anwendung über CBD Cremes wird die Anzahl der möglichen Nebenwirkungen reduziert und die Wirksamkeit für Acne womöglich erhöht. Daher spricht aus wissenschaftlicher Sicht nichts gegen die Anwendung von CBD bei Akne. Auch wenn zwingende Belege für die Wirksamkeit noch fehlen können Sie eventuell von der Anwendung profitieren. Probieren Sie es aus.

häufig gestellte Fragen

1. Welche Lebensmittel gelten als Akne-fördernd?

Insbesondere Milchprodukte[25] wirken entzündungsfördernd, aber auch fettiges Essen mit hoher glykämischer Last und Schokolade sind als Akne-fördernd[26] anerkannt. Gemüse und Obst hingegen wirken schützend[27].

2. Wie Schlimm ist Rauchen für Akne?

Tabakrauch enthält unter anderem polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, die entzündliche Vorgänge verstärken können. Es scheint einen starken Zusammenhang zwischen Rauchen und dem Auftreten und der Schwere von Akne-Fällen zu geben[28].

3. Stress fördert Akne, was kann man tun?

Yoga[29], Mindfulness Based Stress Reduction (MBSR[30]), Meditation[31] oder Sport[32] sind vier absolut sichere Wege, Stress zu reduzieren.


+ 32 sources

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Sebastian Steinemann acquired a Ph.D. in molecular biology and quantitative genetics. He worked in science and authored several articles published in peer-reviewed scientific journals. Sebastian specializes in science journalism and evidence-based information in health, medicine and nutrition.

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