CBD gegen Rheuma: Erfahrungen, Dosierung & Kaufen 2021

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Rheuma ist den Menschen lange ein Rätsel. Schon 700 Jahre vor Christus versuchten Menschen das Leiden mit Süßholz und Massagen zu vertreiben, ein Arzt empfahl die vermeintliche Ursache, die kariösen Zähne, sofort zu entfernen[1]. Bis zu unserer Zeit befassten sich große Köpfe wie Hippokrates oder Paracelsus[2] mit Rheumatismus, oder der Krankheit des rheumatischen Formenkreises, wie man fachlich korrekt sagt, eine Heilung gibt es jedoch nicht.

Krankheiten des rheumatischen Formenkreises sind vielschichtig und eine Differentialdiagnose kann kompliziert sein – es gibt über 200[3] einzelne Erkrankungen[4]. Darunter sind entzündliches Rheuma wie rheumatoide Arthritis oder nichtentzündliche, verschleißbedingte Krankheitsbilder, die Arthrosen, dazu kommen Schmerzsyndrome und Stoffwechselerkrankungen. Vielen Krankheitsbildern gemein sind Schmerzen, die oft medikamentös behandelt werden müssen. Das hat Nebenwirkungen und kann auf lange Zeit zu einer zusätzlichen, gesundheitlichen Belastung werden.

Aus diesem Grund befassen wir uns in diesem Beitrag mit Cannabidiol (CBD) gegen Rheuma. Wir überprüfen den aktuellen Forschungsstand zur Wirkung des Cannabis Wirkstoff CBD gegen Schmerzen und andere Symptome der Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises.

CBD Öl gegen Rheuma und weitere Schmerzerkrankungen

Die bisherige Therapie bei Rheuma kann je nach Fall sehr individuell aussehen und selbst wenn dieselbe Diagnose besteht, können Behandlungen völlig unterschiedlich anschlagen. Allgemein gilt, je eher Rheuma erkannt wird, desto größer ist die Chance für eine erfolgreiche Therapie.

Der Schwerpunkt bei der Behandlung liegt auf der medikamentösen Therapie. Aber auch die Ergo- und Physiotherapie spielen eine wichtige Rolle darin, die Beweglichkeit zu erhalten und Schmerzen zu lindern. Kältetherapien können Schmerzen und Entzündungen bei entzündlichem Rheuma häufig lindern. Veränderungen des Lebensstils oder der Ernährung haben nur begrenzten Einfluss auf eine bestehende Erkrankung.

Doch einen großen Haken hat der Langzeiteinsatz von schmerz- und entzündungshemmenden Medikamenten immer – die Nebenwirkungen. Diese reichen von Nierenschäden[5] bis zu stark erhöhtem Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder frühzeitigem Tod[6]. Ibuprofen beispielsweise kann das Risiko für einen Schlaganfall verdreifachen, Diclofenac vervierfacht das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Krankheit zu sterben.

Auch wenn Schmerztherapie notwendig und hilfreich ist, die Suche nach nachhaltigeren Lösungen sollte vorangetrieben werden. Eine vielversprechende Wirkstoffgruppe in der Schmerztherapie sind Cannabinoide, wovon Cannabidiol allgemein als gut verträglich und sicher gilt. Spezifisch THC und CBD werden häufig herausgegriffen und in Studien untersucht.

In diesem Beitrag recherchieren wir, ob die Einnahme von CBD-Öl gegen Rheuma und spezifische Symptome von Rheuma helfen kann. Dazu konsultieren wir aktuelle, wissenschaftliche Literatur.

Die Aufstellung auf einen Blick

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Was ist Rheuma?

Durch die vielen Erscheinungsformen von Rheuma herrscht häufig die Ansicht, dass Rheuma eine altersbedingte Krankheit ist. Verschleißbedingte Gelenkbeschwerden, die rheumatischen Arthrosen, treten tatsächlich meist im fortgeschrittenen Alter auf, doch entzündliche Formen, wie die am häufigsten auftretende rheumatoide Arthritis, kommen oft mit 40 vor, manche Ausprägungen schon im Kindesalter. 

Rheuma Symptome

Die Grenzen zwischen verschiedenen, rheumatischen Erkrankungen sind oft fließend, das betrifft auch Symptome. Ärzte beobachten oft das sogenannte Überlappungssyndrom[7] ,bei welchem Patienten gleichzeitig Ausprägungen verschiedener Krankheiten aufweisen. Wir beziehen uns im Folgenden auf die beiden Formen, die am häufigsten auftreten: entzündliches Rheuma und verschleißbedingtes Rheuma.

Entzündliches Rheuma wie bei der rheumatoiden Arthritis steht für eine andauernde, chronische Entzündung mehrerer Gelenke des Körpers. Dabei werden Knochen und Knorpel der Gelenke angegriffen und, insofern nicht behandelt, abgebaut, solange bis das Gelenk zerstört ist. Im späteren Verlauf kann es je nach Krankheitsform auch zu Entzündungen anderer Bereiche oder Organe kommen.

Die rheumatische Arthrose gehört zu den degenerativen, durch Abnutzung bedingten Erkrankungen. Arthrose ist der Verschleiß, der über das altersübliche Ausmaß hinausgeht. Symptome sind zu Beginn Steifheitsgefühle, Schwellungen, dann Belastungsschmerzen und steife Gelenke.

Ursachen von Rheuma-Erkrankungen

Die Ursachen für entzündliche Arthritiden wie die rheumatische Arthritis sind leider noch nicht geklärt. Man geht aber davon aus, dass die Fehlfunktion des Immunsystems eine Rolle spielt, wodurch Zellen des Immunsystems eigene Körpersubstanz angreifen[8], beispielsweise Gelenkknorpel. Was diese Fehlfunktion auslöst, bleibt ein Rätsel. Es gibt Theorien die besagen, dass vorangegangene Infektionen mit Bakterien und Viren Auslöser sein könnten, beispielsweise wurde ein Zusammenhang mit Parodontitis und dem Auftreten bestimmter Bakterien im Darm beobachtet[9]. Aber auch einen genetischen Einfluss[10] haben Zwillingsstudien belegt. Zu diesen Auslösern gesellen sich Risikofaktoren, die dazu beitragen können, an Rheuma zu erkranken, wie zum Beispiel Rauchen[11].

Arthrose ist als verschleißbedingte Erkrankung meist durch mechanische Krafteinwirkung bedingt. Gründe[12] für den übermäßigen Verschleiß sind Gelenk-Fehlstellungen, beispielsweise in der Hüfte, Folgen einer Verletzung oder Medikamente.

CBD Öl bei Rheuma: Studien

Hilft CBD Öl gegen Rheuma? Da Rheuma verschiedene Symptome aufweisen kann, ist es unmöglich „CBD gegen Rheuma“ zu testen. Ob Cannabidiol hilft, lässt sich nur beantworten, wenn wir Symptome differenzieren. Aus diesem Grund betrachten wir die Wirkung von CBD Öl gegen das häufigste Symptom bei Rheuma, die Schmerzen.

CBD gehört wie THC zu den Cannabinoiden, die häufig als Ganzpflanzen-Extrakt verabreicht werden. Die Mehrzahl der von uns gefundenen Studien beschäftigt sich mit der Wirkung von zugelassenen Cannabis-Medikamenten auf rheumatoide Schmerzen, andere Untersuchen die Wirkung von Cannabinoiden auf Schmerzen allgemein.

Zum Thema CBD alleine und Schmerzen konnten wir nur eine einzige, klinische Studie am Menschen finden.

Hilft CBD gegen Rheuma-Schmerzen?

Auf diese Frage gibt es noch keine definitive Antwort. Es gibt hunderte Formen von Rheuma und auch wenn wir ein Symptom herauspicken, die Schmerzen, so sind Entstehung und persönliche Empfindung von Schmerzen individuell sehr verschieden. Diese Tatsachen machen es schwer zu überprüfen, ob CBD wirklich wirkt.

Allgemein muss differenziert werden zwischen der Wirkung von Extrakten, die neben CBD auch THC und andere Cannabinoide enthalten und der Wirkung von CBD alleine. Zur Wirkung von CBD alleine konnten wir nur wenige Studien finden.

Es gibt Laborstudien an Modellen und Ratten, die schmerzlindernde[13] und entzündungshemmende[14] Effekte zeigen[15], für die Wirkung am Menschen konnten wir nur eine klinische Studie finden, die den strengen Qualitätskriterien gerecht wird. In dieser Arbeit konnten die Autoren zeigen, dass CBD-haltige Salbe äußerlich aufgetragen die Schmerzen durch Knie-Arthrose nach 12 Wochen Anwendung verbessern konnte[16].

Allgemein wird Cannabis als vielversprechend zur Behandlung[17] von chronischen Schmerzen angesehen, für CBD alleine gibt es zu wenig Forschung, um eine glaubwürdige Aussage zu machen.

CBD gegen Rheuma durch Autoimmunstörungen

Wenn rheumatische Arthritis durch eine Autoimmunreaktion ausgelöst wird, so könnte die antientzündliche und immunosuppressive Wirkung von CBD nützlich sein. Bislang fehlen aber auch in diesem Bereich klinische Studien am Menschen. Bei Nagertiermodellen konnte CBD immunmodulierend eingreifen, eine Übersicht bewertet die Belege für die Wirkung an Tieren als stark, prangert aber[18] den Mangel an klinischen Studien am Menschen an.

Cannabidiol bei Rheuma: Einnahme und Dosierung

Die Dosis macht die Wirkung, das scheinen wir allzu oft zu vergessen. Häufig enthalten Nahrungsergänzungsmittel (NEM) offiziell nur einen Bruchteil der Dosis, die sich in klinischen Studien als wirksam erwiesen hat. Inoffiziell enthalten viele NEMs häufig weniger Wirkstoff als vom Hersteller angegeben[19].

Eine Metaanalyse fasste 35 Studien zusammen[20], die alleine CBD nutzten und untersuchte die verabreichten Dosierungen. In Studien, die wirksam waren für Psychose, Angstzustände oder Anfälle wurden Dosen zwischen unter 1 und 50 mg/kg/d verabreicht. Das wären selbst bei geringem Körpergewicht von 50 Kilo 50 mg bis 2.500 mg CBD am Tag (!). Auch in 11 Studien, in welchen CBD stets positive Effekte auf die Anfallshäufigkeit hatte, wurden durchschnittlich 15 mg/kg/d CBD verabreicht, das bei 50 Kilo Körpergewicht einer Dosis von 750 mg CBD entspricht.

Der Blick auf CBD-Mengen in frei erhältlichen CBD-Ölen zeigt, dass Fläschchen insgesamt meist 500 bis 2.000 mg CBD enthalten. Da der Inhalt der Flaschen aber tropfenweise über einen längeren Zeitraum eingenommen werden soll, sind Dosierungen wie in Studien, die Wirksamkeit für CBD nachgewiesen haben, nicht ohne Weiteres möglich.

Welche Nebenwirkungen hat der Cannabis Wirkstoff CBD?

Allgemein gilt CBD als sicher, es kann aber Benommenheit, Schläfrigkeit oder einen trockenen Mund verursachen. Auch bei den Nebenwirkungen spielt die Dosis natürlich eine große Rolle. Während hohe Dosen CBD Leberschäden verursachen könnten[21] oder die Fruchtbarkeit bei Männern beeinflussen, so haben niedrige Dosen, wie in frei erhältlichen CBD-Ölen, ein geringeres Risiko für Nebenwirkungen.

Das vielleicht größere Risiko geht von etwaigen Wechselwirkungen mit eingenommenen Medikamenten aus, vor allem die Wirkung von Blutverdünnern, Herzmedikamenten oder Immunsuppressiva kann CBD beeinflussen. Je nach Effekt können die Folgen schwerwiegend und lebensgefährlich sein.

Eine weitere Gefahr geht vom Status der CBD-Öle als NEMs aus, denn diese werden frei für den Markt zugelassen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass NEMs Stoffe enthalten, die nicht bei den Inhaltsstoffen gelistet sind oder zu wenig des versprochenen Wirkstoffes.

CBD bei Rheuma – eine gute Alternative?

Wird Rheuma früh entdeckt und behandelt, steigen die Chancen den Krankheitsverlauf zu kontrollieren, komplikationen zu vermeiden und eventuell auf große Mengen von toxischen Medikamenten zu verzichten. Viele Patienten mit rheumatischer Arthritis müssen jedoch ihr ganzes Leben lang[22] Medikamente einnehmen. Aus diesem Grund wäre eine Alternative zur medikamentösen Schmerztherapie wünschenswert.

Es gibt zwar viele anekdotische Berichte und „Tests“, die eine schmerzlindernde Wirkung von CBD alleine nahelegen, wissenschaftliche Beweise für diese Wirkung sind aber noch nicht verfügbar. Das scheint auch der Grund warum in den USA bislang kein rein CBD-haltiges Medikament zur Schmerzbehandlung zugelassen wurde.

Bezüglich einer schmerzlindernden, immunmodulierenden und entzündungshemmenden Wirkung von CBD gibt es dennoch vielversprechende Erkenntnisse aus Tierversuchen. Die Zeit wird zeigen, ob diese Ergebnisse auch beim Menschen reproduzierbar sind.

Häufig Gestellte Fragen

Wie wird Rheuma am besten behandelt?

Die Deutsche Rheuma-Liga empfiehlt eine umfassende Therapie mit mehreren Komponenten[22], wie medikamentöse Behandlung, Physiotherapie, Ergotherapie und gegebenenfalls Schmerztherapie. Auch Ernährung, Sport und Anpassungen des Lebensstils können ergänzend eingesetzt werden.

Welches CBD Öl sollte man wählen?

Am besten eines, das von unabhängiger Seite auf Reinheit, CBD-Gehalt und Sicherheit überprüft wurde.

Sollte man CBD mit dem Arzt absprechen?

Absolut. Falls Sie Rheuma-Patient sind, dann sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die Möglichkeit CBD begleitend in der Schmerztherapie einzusetzen.


+ 22 sources

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Sebastian Steinemann acquired a Ph.D. in molecular biology and quantitative genetics. He worked in science and authored several articles published in peer-reviewed scientific journals. Sebastian specializes in science journalism and evidence-based information in health, medicine and nutrition.

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