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CBD und Herzrhythmusstörungen: Top 3 Besten Produkte Für Sie 2022

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Unser Herz schlägt rund 60 bis 100 Male in der Minute wenn wir wach sind und keinen Sport treiben. Und zwar in einem regelmäßigen Rhythmus. 

Schlägt das Herz allerdings zu langsam, zu schnell oder macht “Extra-Schläge” dann ist man vermutlich an einer Herzrhythmusstörung erkrankt. Laut der Techniker Krankenkasse ist die häufigste Störung das Vorhofflimmern[1], unter dem vermutlich etwa 15 Millionen Menschen leiden. Ebenfalls recht häufig ist eine Tachykardie, bei der das Herz zu schnell schlägt (Herzrasen). Und auch das Gegenteil, eine Bradykardie, ein zu langsam schlagendes Herz, ist nicht selten.

Störungen des Herzrhythmus erkennt man unter anderem an Symptomen wie beispielsweise Herzstolpern, Herzrasen, Schwindel, Verwirrtheit, Ohnmachtsanfälle oder Brustschmerzen und Brustenge. Oft bleiben sie aber auch unerkannt. In jedem Fall sollten Patienten mit oben beschriebenen Symptomen zunächst einen Arzt aufsuchen.

Die Ursachen von Herzrhythmusstörungen können sehr verschieden sein, aber oftmals steckt eine Herzkrankheit dahinter. Doch auch Stress kann dem Herzen zusetzen. Ebenso Alkohol, Nikotin, Koffein oder Drogen.

Zur Therapie gehören meistens Medikamente, beispielsweise um den Blutdruck zu senken. Bei starken Arrhythmien kann auch ein Schrittmacher angeraten sein.

Kann CBD ebenfalls einen Beitrag zur Herzgesundheit leisten? Wir haben uns die Ergebnisse von Studien angesehen, Erfahrungsberichte studiert und einige Produkte getestet, um diese Frage zu beantworten.

Studien zur Wirkung von CBD auf das Herz

Zahlreiche positive Wirkungen von CBD sind durch Studien ausreichend belegt, daher wissen wir, dass CBD in manchen Fällen eine schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung hat. Ebenfalls belegt, durch eine Studie von 2019,  ist die Wirkung bei Schlafstörungen und Angststörungen[2], was sich grundsätzlich ebenfalls positiv auf die Herzgesundheit auswirken könnte.

Eine brasilianische Studie[3] spricht von vielversprechenden und nützlichen Wirkungen von CBD, die in Zukunft bei einer ganzen Reihe von Symptomen und Krankheiten helfen könnten, darunter auch Epilepsie, PTBS, Depressionen und sogar Parkinson.

Klar ist, dass Cannabinoide über das körpereigene Endocannabinoid-System vielfältig auf den menschlichen Körper wirken. Das gilt ebenso für Cannabis, das ebenfalls aus Hanf gewonnen wird, allerdings durch seinen berauschenden Inhaltsstoff THC in Verdacht steht, eher negativ zu wirken, vor allem bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen – im Gegensatz zu CBD.

Wie sieht es also bei Herzerkrankungen mit der Wirkung von CBD aus? Eine internationale Studie[4] hat zumindest an Tieren den verbesserten Blutdruck und und die verbesserte Herzfrequenz nachgewiesen, ebenso wie die Reduktion von Stress. 

Die antientzündliche und neuroprotektive Wirkung bzw. Aktivierung der CB1-Rezeptoren zeigt sich auch bei der Behandlung von Schlaganfällen[5]. Die Einnahme von CBD sorgte in dieser Studie für eine signifikante Senkung des Schlaganfallrisikos und eine Senkung des Blutdrucks, was in umfangreicheren Studien aber noch bestätigt werden muss.

Vieles spricht also dafür, dass auch der Herzschlag und das Herz-Kreislauf-System von der Einnahme von CBD langfristig profitieren könnte. Klare Empfehlungen gibt es hier jedoch noch keine.

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Herzrasen und Herzrhythmusstörungen – was bedeutet das?

Arrhythmien und Herzrhythmusstörungen können in jedem Alter auftreten, oft mit dramatischen Folgen. Die Symptome bei Störungen des Herzens sind sehr unterschiedlich.

Beispielsweise kommt es bei Herzrasen (Tachykardie) oft auch zu Symptomen wie Schwindel, Unruhe oder einem Druckgefühl in der Brust. Die Ursache für Herzrasen (mehr als 140-180 Schläge pro Minute ohne einen Grund wie beispielsweise Sport) ist Vorhofflimmern. Das Risiko dafür steigt bei langjährigem Bluthochdruck und kann im Ernstfall durch ein Blutgerinnsel einen Schlaganfall auslösen. Laut Herzstiftung[6] werden rund 20 Prozent aller Schlaganfälle durch Herzrhythmusstörungen, vor allem durch eine Tachykardie (Herzrasen) ausgelöst. An Vorhofflimmern erkranken in Deutschland rund 2% Prozent aller Menschen, wobei die Gefahr mit den Jahren steigt.

Herzrhythmusstörungen: Die Ursachen

Zu den Ursachen der Tachykardie oder anderen Arrhythmien zählen vor allem Bluthochdruck, aber auch Erkrankungen des Herzens und der Schilddrüse, Übergewicht und Schlafstörungen (Schlafapnoe). Auch Alkohol und Stress erhöhen das Risiko, zudem können Nikotin und zu viel Koffein ebenfalls schwere Auswirkungen haben. Sogar Angst hat einen Einfluss auf unsere Herzgesundheit und unseren Körper.

All diese Ursachen können ebenfalls eine Bradykardie, also eine Verlangsamung des Herzschlags, auslösen.

Das Endocannabinoid-System

Jeder Körper verfügt über das sogenannte Endocannabinoid-System, das aus Rezeptoren besteht, die bekannt für ihre vielfältigen Wirkungen auf im zentralen Nervensystem sind. Sie sind laut Pharmazeutischer Zeitung[7] beteiligt an der Schmerzverarbeitung, an Emotionen, Appetitregulation und Motorik. Sowohl Cannabis als auch dessen Inhaltsstoff CBD können auf diese Rezeptoren einwirken. 

Wirkungen auf die Herzfrequenz

Cannabidiol hat verschiedene positive Effekte für die Herzgesundheit und kann laut einer Studie von 2017[8] bereits nach einer einmaligen Behandlung zu einer Senkung des Blutdrucks führen. Studien mit Tieren belegen zusätzlich die positive Wirkung auf den 5-HT1A-Rezeptor[9] des Endocannabinoid-Systems, dass zu einer Reduzierung von Stress und einer besseren kardiovaskulären Antwort führt. Diese ersten Studien belegen zwar noch keine Wirkung von CBD auf die Herzfrequenz, geben jedoch Hoffnung, dass CBD sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken kann.

Einfluss auf andere Rezeptoren und Botenstoffe

Vielversprechend sind ebenfalls die Ergebnisse einer japanischen Studie[10], demzufolge führt das Behandeln mit CBD bei einem ischämischen Schlaganfall sehr gut helfen kann. Zudem ist die Wirkung auf den CB1-Rezeptor neuroprotektiv und schützt somit vor dem Auftreten eines Schlaganfalls. Durch das Ansprechen dieser Rezeptoren durch Cannabinoide werden zudem auch Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer oder Arthritis gelindert aufgrund des Effekts von CBD gegen Entzündungen.

Gegen die Angst

Dass die Einnahme von Cannabinoiden bei manchen Betroffenen positiv bei Angststörungen wirkt, zeigen nicht nur zahlreiche Erfahrungen der Nutzer, sondern gilt seit der Studie von 2015[11] als erwiesen. Die Behandlung von Angst, Schlafstörungen, Stress oder PTBS wirkt dabei natürlich auch indirekt auf den Herzschlag bzw. Herzrhythmus und könnte viele stressbedingte Symptome lindern.

Anwendungen bei Herzrhythmusstörungen

Die Wirkung von CBD gegen Herzrhythmusstörungen ist, wie oben beschrieben, nicht belegt. Möchten Sie CBD ausprobieren, lässt es sich am einfachsten als Öl einnehmen und sollte eher langfristig eingenommen werden. Wem Tropfen nicht zusagen, kann allerdings ebenso problemlos zu CBD-Kapseln, CBD-Paste oder anderen CBD-Produkten greifen, für die Wirkung macht dies keinen Unterschied. Beginnen Sie am besten mit einer niedrigen Dosierung.  

Dosierung und Nebenwirkung

Generell ist die Dosierung von CBD bei jedem menschlichen Körper unterschiedlich. Was bei dem einen bereits wirkt, führt bei einem anderen kaum zu einem Effekt. Grundsätzlich gilt: nehmen Sie zu Beginn ein niedrig dosiertes CBD-Öl (beispielsweise mit 5% oder 10% CBD-Wirkstoff-Gehalt). Später können Sie bei Bedarf auch höhere Dosierungen ausprobieren.

CBD enthält kein THC (dies wird regelmäßig überprüft) und hat somit keine berauschende oder abhängig machende Wirkung und ist natürlich auch völlig legal. CBD hat als Wirkstoff, im Gegensatz zu manchen Medikamenten, zudem oft gar keine oder nur geringfügige Nebenwirkungen. Dies wurde auch in einer Studie zu Nebenwirkungen[12] bestätigt.

Fazit

CBD bei Herzrhythmusstörungen oder Herzrasen einnehmen? Erste Studien geben Hoffnung, dass eine positive Wirkung möglich sein könnte. Denn CBD hilft in manchen Fällen, den Blutdruck zu senken, Stress zu senken, Ängste zu vermindern und Schlafprobleme zu überwinden. All das könnte sich bei Menschen, die von diesen Problemen betroffen sind,  indirekt auch positiv auf die Herzgesundheit auswirken. Allerdings gibt es noch keine Belege, dass CBD tatsächlich wirksam bei Herzrhythmusstörungen ist. Sprechen Sie vor der Einnahme von CBD, vor allem bei bereits bestehenden Erkrankungen oder wenn Sie bereits Medikamente einnehmen, am besten immer mit Ihrem Arzt.

Häufig Gestellte Fragen

Ich nehme seit Jahren Medikamente gegen Bluthochdruck, allerdings mit starken Nebenwirkungen. Kann CBD mir helfen?

Laut Studie erzielt CBD bei manchen Menschen gute Ergebnisse bei der Senkung des Blutdrucks und dies praktisch ohne Nebenwirkungen. Dennoch sollten Sie Ihre Medikamente nie ohne vorheriger Absprache mit einem Arzt absetzen und auch die Einnahme von CBD vorher mit dem Arzt absprechen.

Wird man von CBD high?

Nein. Im Gegensatz zu Cannabis enthält CBD kein THC. Somit wirkt es nicht berauschend. Der THC-Gehalt aller Produkte wird zusätzlich regelmäßig in Laboren überprüft.

Kann ich mit der Einnahme von CBD Herzrhythmusstörungen vorbeugen?

Manche Ursachen von Herzrhythmusstörungen sowie entzündliche Prozesse könnten durch CBD gebremst werden. Allerdings fehlen hier noch Studien, die eine vorbeugende Wirkung von CBD bei Herzrhythmusstörungen belegen.

Wie nimmt man die CBD-Tropfen ein?

Nehmen Sie die von Hersteller empfohlene Anzahl an Tropfen bis zu drei Mal pro Tag unter die Zunge und lassen Sie sie einige Sekunden einwirken. Tropfen, die nicht durch die Mundschleimhaut absorbiert werden, können problemlos verschluckt werden.

Kann ich CBD von meinem Arzt bekommen?

Sie können jederzeit mit Ihrem Arzt über den möglichen Nutzen von CBD sprechen. Allerdings ist CBD kein Medikament und muss selbst bezahlt und gekauft werden. CBD-Präparate sind im Internet legal und frei verkäuflich.


+ 12 quellen

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  1. Die Techniker. (2020). Was sind Herzrhythmusstörungen? [online] Available at: https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/herz-kreislauf-erkrankungen/herzrhythmusstoerungen-2015360 [Accessed 29 Nov. 2021].
  2. Shannon, S. (2019). Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series. The Permanente Journal, [online] 23. Available at: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6326553/ [Accessed 29 Nov. 2021].
  3. Crippa, J.A., Guimarães, F.S., Campos, A.C. and Zuardi, A.W. (2018). Translational Investigation of the Therapeutic Potential of Cannabidiol (CBD): Toward a New Age. Frontiers in Immunology, [online] 9. Available at: https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2018.02009/full [Accessed 29 Nov. 2021].
  4. Sultan, S.R., Millar, S.A., England, T.J. and O’Sullivan, S.E. (2017). A Systematic Review and Meta-Analysis of the Haemodynamic Effects of Cannabidiol. Frontiers in Pharmacology, [online] 8. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28286481/ [Accessed 29 Nov. 2021].
  5. Hayakawa, K., Mishima, K. and Fujiwara, M. (2010). Therapeutic Potential of Non-Psychotropic Cannabidiol in Ischemic Stroke. Pharmaceuticals, [online] 3(7), pp.2197–2212. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27713349/ [Accessed 29 Nov. 2021].
  6. Herzstiftung.de. (2021). Herzrasen: Ursachen unbedingt abklären lassen | Herzstiftung. [online] Available at: https://www.herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/herzrhythmusstoerungen/herzrasen [Accessed 29 Nov. 2021].
  7. Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH (2021). Endocannabinoide können mehr | PZ – Pharmazeutische Zeitung. [online] Pharmazeutische-zeitung.de. Available at: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/inhalt-06-2005/titel-06-2005/ [Accessed 29 Nov. 2021].
  8. Jadoon, K.A., Tan, G.D. and O’Sullivan, S.E. (2017). A single dose of cannabidiol reduces blood pressure in healthy volunteers in a randomized crossover study. JCI Insight, [online] 2(12). Available at: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5470879/ [Accessed 29 Nov. 2021].
  9. Resstel, L.B.M., Tavares, R.F., Lisboa, S.F.S., Joca, S.R.L., Corrêa, F.M.A. and Guimarães, F.S. (2009). 5-HT1Areceptors are involved in the cannabidiol-induced attenuation of behavioural and cardiovascular responses to acute restraint stress in rats. British Journal of Pharmacology, [online] 156(1), pp.181–188. Available at: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2697769/ [Accessed 29 Nov. 2021].
  10. Hayakawa, K., Mishima, K. and Fujiwara, M. (2010). Therapeutic Potential of Non-Psychotropic Cannabidiol in Ischemic Stroke. Pharmaceuticals, [online] 3(7), pp.2197–2212. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27713349/ [Accessed 29 Nov. 2021].
  11. Blessing, E.M., Steenkamp, M.M., Manzanares, J. and Marmar, C.R. (2015). Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders. Neurotherapeutics, [online] 12(4), pp.825–836. Available at: https://link.springer.com/article/10.1007/s13311-015-0387-1?handl_url=https:/successtms.com/blog/new-treatments-for-depression&error=cookies_not_supported&code=d8367e25-f099-4944-9cf4-dfa15390875f [Accessed 29 Nov. 2021].
  12. Iffland, K. and Grotenhermen, F. (2017). An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol: A Review of Clinical Data and Relevant Animal Studies. Cannabis and Cannabinoid Research, [online] 2(1), pp.139–154. Available at: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28861514/ [Accessed 29 Nov. 2021].
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