CBD Bei Autismus: Erfahrungen, Einnahme & Kaufberatung 2021

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Autismus-Spektrum-Störung – Kann CBD helfen?

Der preisgekrönte Film Rain Man hat Autismus Ende der 1980er Jahre in das Bewusstsein vieler Menschen gerückt, die zuvor nur wenig über die Krankheit, die allgemein als Autismus-Spektrum-Störung (ASD) bezeichnet wird, wussten.

Autismus ist eine komplexe Krankheit mit vielen Einflussfaktoren, doch allen voran das Erbgut ist entscheidend: laut einer Übersichtsstudie soll mindestens 75 % des ASD-Risikos[1] vererbbar sein, doch auch die Gesundheit[2] oder das Alter[3] der schwangeren Mutter soll eine Rolle spielen können. Weltweit kommt Autismus bei circa 1 % der Menschen[4] vor, in Industrieländern[5] wird die Prävalenz auf bis zu 1,5 % geschätzt.

Die Probleme und Beschwerden bei ASD sind ebenfalls vielschichtig. Autismus steht in Zusammenhang mit vielen ko-existierenden körperlichen oder geistigen Erkrankungen, die die Lebensqualität stark beeinträchtigen können. Dazu gehören Lernschwierigkeiten, Tics[6] Schlafprobleme[7], Depression, Probleme[8] mit der Darmtätigkeit oder Epilepsie[9].

Bislang sind die Behandlungsmöglichkeiten weder für die Kern-Beschwerden, noch für die mit ASD assoziierten Erkrankungen zufriedenstellend. Gute Hilfe für Betroffene und Familien bieten eltern-vermittelte[10] und verhaltenstherapeutische Ansätze[11]. Die meisten pharmakologischen Ansätze zielen bislang nur auf die Behandlung von Begleiterscheinungen ab, nicht von ASD selbst.

Es gibt Wirkstoffe, die gegen Symptome wie Reizbarkeit, Unruhe und Aggression wirken, allerdings lange nicht bei allen Betroffenen[12]. Stimmungsstörungen, Angststörungen und Epilepsie treten häufig bei ASD auf und werden bislang auf der Grundlage[13] von alleinstehenden Erkrankungen behandelt, obwohl diese Behandlungen bei ASD-Patienten meist schlechter wirken und mehr ungünstige Nebenwirkungen[14] haben.

Cannabinoide wie Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC) sollen bei einigen der Beschwerden helfen können. Exemplarisch für die Daten, die einige Forscher positiv stimmen, ist die Wirkung bei Epilepsie. Cannabinoide helfen bei Epilepsie, einer Erkrankung, die auch bei ASD-Patienten häufig auftritt und der ähnliche pathologische Mechanismen zugrunde liegen, wie Autismus. Zudem konnten Forscher zeigen, dass Autismus-Patienten häufig von einem Ungleichgewicht[15] im Endocannabinoidsystem betroffen sind.

CBD bei Autismus – Wirkung und Studien

Bisherige Forschungsergebnisse zu Cannabinoiden und Autismus sind vielversprechend. Eine aktuelle Übersichtsstudie fand, dass Cannabinoide besonders in der Behandlung von sekundären Krankheitsbildern wie Aggression, Schlafstörungen oder Hyperaktivität effektiv sein können[16]. Auch wenn das Wissen über die Wirkung von Cannabinoiden bei Kernsymptomen von ASD gering ist[17], wie bei sozialen oder kommunikativen Störungen beispielsweise, so können Cannabinoide vermutlich etwas für Betroffene tun.

Sie können zum Beispiel helfen, die Anzahl und Dosierung der allgemein verschriebenen Medikamente zu verringern und bei Fällen von Epilepsie Linderung verschaffen, wo medikamentöse Behandlungen versagen. Das bedeutet, dass Betroffene unter weniger Nebenwirkungen der Medikamente leiden, die zu Gewichtszunahme, Dyslipidämie[18] oder metabolischem Syndrom[19] führen können.

In Zukunft könnten individuelle Risikofaktoren der Erkrankten mit aufgenommen und berücksichtigt werden. Personen mit Übergewicht oder Diabetes hätten die Chance, durch die Nutzung von Cannabinoiden Medikamente zu meiden, die das Risiko für zukünftige gesundheitliche Komplikationen[20] noch erhöhen würden[21]. Vor der vielversprechenden Ausgangslage für Cannabinoide bei ASD bewerten wir drei CBD-Produkte für Ihre Qualität und ordnen Sie für den Gebrauch bei Autismus ein.

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Wichtig für die bedenkenlose Anwendung des CBD-Öls sind in erster Linie seine Reinheit und Qualität, beides Kriterien, die Swiss FX mit seinen Standards garantieren kann. Vollspektrum-Extrakte, wie von Swiss FX hergestellt, konnten in Untersuchungen die Wirkung von isoliertem CBD oder anderen isolierten Cannabinoiden übertreffen.

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Swiss FX CBD Öl wird von einem Schweizer Unternehmen hergestellt und vertrieben. Für die eigenen CBD-Produkte baut Swiss FX Nutzhanf in der Schweiz an und nutzt dabei die Prinzipien der ökologischen Landwirtschaft – ohne Einsatz von synthetischen Spritzmitteln und Düngern.

Aus dem von Hand geernteten Nutzhanf werden die Extrakte mittels der Methode der CO2-Extraktion gewonnen. Die CO2-Extraktion gilt als Goldstandard und garantiert eine hohe Reinheit der Extrakte, ist aber aufgrund des technischen Aufwands teurer.

Swiss FX stellt ausschließlich Vollspektrum-Extrakte her, bei denen der Nutzer durch den sogenannten Entourage-Effekt profitieren kann. Der Hersteller lässt seine Produktchargen regelmäßig vom TÜV untersuchen, die Ergebnisse können jederzeit auf der Webseite eingesehen werden.

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Zusammenfassung

CBD Vital bietet Öle aus Öko-Nutzhanf, die regelmäßig auf Pestizide, Schwermetalle oder Mycotoxine getestet werden. Zudem können Kunden den tatsächlichen Gehalt der unterschiedlichen Cannabinoide, die in einem bestimmten Öl enthalten sind, einsehen und vergleichen – ein großer Pluspunkt für Qualität und Transparenz.

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CBD Vital wird von Vitrasan produziert, das in Österreich ansässig ist. Vitrasan gilt als seriöser Hersteller, der neue Qualitätsstandards setzt. CBD Vital bietet einfache CBD-Öle an, aber auch CBD-Produkte für Tiere und äußere Anwendung.

CBD Vital Öle gibt es aus zwei Extraktionsprozessen, einmal als Premium Pflanzensprektrum und einmal als Vollspektrum. Erstere Methode liefert ein reineres Extrakt, ist aber aufwändiger und bringt nur die Hälfte des Ertrages.

Käufer können zudem wählen, ob sie ein CBD Vital Öl wollen, das aus ökologischem oder konventionellem Anbau in Österreich stammt. Zu jedem Produkt auf der Webseite bietet der Hersteller ausführliche Infos zu den Inhaltsstoffen und das aktuelle Zertifikat der Laboruntersuchung zur Einsicht. 

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Zusammenfassung

Nordic Oil ist der Kandidat für Menschen, die sich auf fachmännische Unterstützung verlassen und nicht auf den Rat eines geschulten Kundenservices verzichten wollen. Darüber hinaus bietet Nordic Oil alles, was die Marktführer ausmacht: Qualität bei der Herstellung und zusätzliche, transparente Qualitätsprüfungen.

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Nordic Oil ist ein junges Unternehmen, das 2018 von zwei dänischen Brüdern gegründet wurde und seinen Hauptsitz in München hat. Die Idee der Gründer war es, einen überragenden Kundenservice zu integrieren, der dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen soll.

Nordic Oil lässt Nutzhanf in Nord-Amerika anbauen und seine Produkte auch dort produzieren. Alle Öle sind Vollspektrum-Extrakte, die mithilfe der CO2-Extraktion gewonnen werden. Als Trägeröl nutzt Nordic Oil MCT-Öl aus der Kokosnuss, das aufgrund seiner Eigenschaften optisch klar, bei Raumtemperatur flüssig und geschmacksneutral ist – beste Voraussetzungen also.

Auch Nordic Oil lässt Besucher das Ergebnis der letzten Laboruntersuchungen direkt auf den Produktseiten herunterladen. 

Was ist Autismus?

Autismus ist eine erblich bedingte, drastische Entwicklungsstörung, die in der Regel vor dem 3. Lebensjahr auftritt. Zu den Kern-Symptomen gehören ein gestörter sozialer Umgang und Schwierigkeiten beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen, auffällige verbale und nonverbale Kommunikation und sich wiederholende, stereotypische Verhaltensweisen, wie das akkurate Ordnen von Gegenständen.

Die Anzahl der sekundären (Folge-)Erkrankungen ist zudem hoch. Betroffene leiden unter anderem unter Depressionen, Angstzuständen, gestörter Darmfunktion oder Epilepsie.

Kann CBD bei Autismus helfen?

Laut verfügbarer Forschung können Cannabinoide bei einigen Sekundärerkrankungen Linderung verschaffen und damit die Lebensqualität der Betroffenen erhöhen.

Die beste Beweislage herrscht für die Behandlung von Epilepsie, weshalb die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel 2018 das erste Medikament auf Basis von CBD zur Behandlung von Epilepsie zugelassen[22] hat.

CBD hat eine antidepressive[23] Wirkung[24], vermutlich aufgrund seines Einflusses auf das Endocannabinoid-System[25], wirkt schneller als herkömmliche Antidepressiva und hat dazu deutlich weniger Nebenwirkungen.

Ähnlich verhält es sich bei Angststörungen, denn herkömmliche Medikamente, wie Benzodiazepine, bergen erhebliches Missbrauchspotenzial. Auch bei Angstzuständen sind die Forschungsergebnisse aus[26] Tiermodellen[27] oder Studien[28] mit Menschen[29] in Bezug auf eine angstlösende Wirkung von CBD vielversprechend.

Die plausibelste Hypothese zur Ursache von Autismus zurzeit ist ein Ungleichgewicht[30] im Endocannabinoid-System[31] des Körpers. Dieses Ungleichgewicht ist Ursache für einige sekundäre Symptome, wie Erregungsarmut und Gleichgültigkeit. CBD hat eine anti-entzündliche Wirkung und kann das Gleichgewicht[32] im Endocannabinoid-System wieder herstellen[33]. In Kombination mit der nebenwirkungsarmen und sicheren Einnahme ist CBD sehr vielversprechend.

CBD bei Autismus – Bessere Wirkung durch Vollspektrum-Extrakte?

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile, das soll schon Aristoteles vor Tausenden von Jahren gesagt haben. Dieses Prinzip lässt sich auf Vieles anwenden, wie menschliche Gemeinschaften oder Prozesstechnik, es passt auch auf den sogenannten Entourage-Effekt.

Als Entourage-Effekt bezeichnet man die Verstärkung der Wirkung, die durch die gleichzeitige Präsenz mehrer Cannabinoide entsteht. Das bedeutet, zwei Cannabinoide in Kombination zeigen einen größeren Effekt, als die Summe der Wirkung beider Cannabinoide alleine[34]. Es gibt also einige Hinweise, dass die therapeutische Wirkung von Cannabinoiden auf die komplexe Interaktion[35] und die synergistische Wirkung[36] der Pflanzen-Cannabinoide zurückgeht.

So berichtet eine Übersichtsstudie aus 2018, dass 71 % der Patienten, die mit CBD-reichen Extrakten behandelt worden sind, eine Verbesserung ihrer Epilepsie feststellten, unter Patienten die reines CBD einnahmen, waren es nur 46 %[37], außerdem waren Vollextrakte viermal effektiver und führten zu sehr viel weniger Nebenwirkungen.

Von den insgesamt mehr als 200 verschiedenen Terpenen[38] in Cannabis sind nicht alle charakterisiert und noch weniger wurden auf ihre Wirkung untersucht. Die Erkenntnisse bislang lassen aber darauf schließen, dass Ganzpflanzen-Extrakte oder Vollspektrum-Extrakte Vorteile bei Wirkung und Nebenwirkungen haben können.

häufig gestellte Fragen

1. Sollen wir auf CBD-Öle oder Arznei mit THC setzen?

CBD-Öle sind bis zu einem THC-Gehalt von 0,2 % legal in Deutschland, THC ist es offensichtlich nicht. Falls sie aus medizinischen Gründen ein Rezept ausgestellt bekommen können, versuchen sie es mit einem Ganzpflanzen-Extrakt, das auch THC enthält. Wie oben beim Entourage-Effekt beschrieben kann die synergistische Wirkung mit THC weitere Vorteile bei der Wirkung bringen. Falls sie kein Rezept haben, bevorzugen sie am besten frei erhältliche Vollspektrum-Extrakte aus der CO2-Extraktion.

2. Wie wirkt THC?

Interessanterweise wirkt THC wie das Gegenstück zu CBD. Es macht euphorisch, während CBD eher dämpft. Es kann Angst und Panik verstärken, während CBD angstlösend und beruhigend wirkt. THC ist psychoaktiv, CBD nicht. Nun wird auch klar, warum neu gezüchtete Sorten mit extrem hohem THC-Anteil und fast nichtigem CBD-Anteil gefährlich werden können. THC hat sehr wohl auch therapeutisches Potenzial durch die Steigerung des Appetits, besseren Schlaf, hemmende Wirkung auf Krebszellen[39] oder die Linderung entzündungsbedingter Schmerzen[40].

3. Ist CBD-haltiges Marijuana eine Alternative?

In manchen Ländern wie Deutschland ist THC zwar illegal, doch Nutzhanf ohne THC legal. Das bedeutet, Sie können THC-freie Hanfblüten mit hohem CBD-Gehalt erwerben und alternativ nutzen. Dabei empfiehlt sich die orale Einnahme über Lebensmittel oder über einen Verdampfer, da Sie so nicht die gesundheitlichen Nachteile des Rauchens treffen.


+ 40 sources

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Sebastian Steinemann acquired a Ph.D. in molecular biology and quantitative genetics. He worked in science and authored several articles published in peer-reviewed scientific journals. Sebastian specializes in science journalism and evidence-based information in health, medicine and nutrition.

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