CBD Gegen Asthma: Erfahrungen, Dosierung & Kaufen 2021

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Asthma bronchiale ist eine Erkrankung der Atemwege und Lungen, die es in zwei “Arten” gibt: allergisches Asthma und nicht-allergisches Asthma. Betroffene leiden unter einer plötzlich auftretenden Verengung der Atemwege und daraus resultierender Atemnot aufgrund einer chronischen Entzündung der Bronchien. Auch Husten gehört zu den Symptomen. Eine plötzliche Atemnot löst zudem oft große Ängste und Panik aus, die einen Asthmaanfall zusätzlich unangenehm sein lassen.

Allein in Deutschland sind schätzungsweise bis zu 15% der Kinder und etwa 6% der Erwachsenen[1] von Asthma betroffen. Zudem gibt es Hinweise, dass die Häufigkeit, insbesondere von allergischem Asthma weiter steigt.

Somit sind mehr als 8 Millionen Menschen allein in Deutschland von der Krankheit betroffen. Grund genug für uns zu überprüfen, ob CBD gegen Asthma tatsächlich eine positive Wirkung hat und welche Anbieter die besten CBD-Öle in diesem Fall anbieten. Wir haben uns dazu sowohl bei verschiedenen Herstellern informiert, als auch die aktuelle Studienlage zu rate gezogen um Herauszufinden, ob Cannabidiol eine zusätzliche Alternative für eine erfolgreiche Behandlung sein kann.

Forscher bestätigen die Auswirkungen von CBD

Bei Asthma wird zwischen zwei Formen unterschieden: extrinsisches (durch Auslöser von außen, also eine allergische Reaktion z.B. auf Pollen) und intrinsisches Asthma, eine bakterielle oder virale Entzündung der Atemwege. 

Vor allem intrinsisches Asthma könnte durch CBD gut behandelbar sein aufgrund der entzündungshemmenden Eigenschaften von Cannabidiol. Dies wurde bereits in mehreren Studien (beispielsweise 2015 in einer Studie zu Effekten bei Entzündungen[2]) bewiesen.

Doch auch die Symptome von allergischem Asthma können durch das Einnehmen von Cannabidiol gelindert werden. Was schon 2008 durch eine Studie an Tieren[3] gezeigt wurde,  und ist in einer weiteren, neueren Studie im Jahr 2019[4] bestätigt worden. Forscher unterschiedlicher Nationen wiesen darin nach, dass die entzündungshemmende Eigenschaft von CBD ebenfalls die Beschwerden bei Patienten mit allergischem Asthma lindern konnte. Eine wichtige Rolle spielen dabei die CB1 und CB2 Rezeptoren des körpereigenen Endocannabinoidsystems. Diese Wirkung wird vermutlich ebenfalls durch Cannabis ausgelöst, aufgrund der nicht-berauschenden und ungefährlichen Wirkung von CBD, wäre CBD allerdings vorzuziehen.

Übrigens wurden in einer weiteren Studie diese positiven Effekte für SARS-CoV2[5] Patienten im Hinblick auf die ausgelösten Entzündungen in der Lunge ebenfalls bestätigt.

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CBD gegen Asthma Erfahrungen

Alle Anbieter können im Vergleich überzeugen und bieten CBD-Öle mit sehr positiven Eigenschaften. Bei allen Anbietern handelt es sich um Vollspektrumöle, die neben der Linderung der Symptome von Asthma noch weitere positive Wirkungen bei der Einnahme hervorrufen können. 

Wer im Hinblick auf Allergene sicher gehen möchte greift tendenziell zu einem der Öle aus biologisch-zertifiziertem Anbau (Swiss FX oder CBD Vital). Doch für die Anwendung bei Asthma eignen sich alle CBD-Öle gleichermaßen und überzeugen mit ausgezeichneter Qualität.
Einen persönlichen Favoriten beim Test der unterschiedlichen Produkte konnten wir daher auch nach sorgfältigem Testen nicht ausmachen. Am Ende entscheidet bei dem ein oder anderen vielleicht schlicht der Preis und da CBD Viral knapp die Nase vorn vor Swiss FX (5%-ige Öle im Vergleich). Da die Anbieter aber auch regelmäßig Angebote auf ihren Webseiten freischalten, lohnt sich ein tagesaktueller Vergleich.

Die langfristige Einnahme von CBD-Öl wird mit großer Wahrscheinlichkeit – nach Durchsicht der Studien – dazu führen, dass die Symptome von Asthma weniger häufig auftreten und die Entzündungsreaktionen der Atemwege abnehmen. Verantwortlich dafür ist das Ansprechen der CB1-Rezeptoren im Endocannabinoidsystem. Dieses Spricht ebenfalls auf Cannabis an, die Wirkungen sind bei den Hanfprodukten sehr ähnlich. Allerdings ist CBD-Öl frei von THC und wirkt daher weder berauschend, noch kann es Süchte auslösen.

Was ist Asthma?

Asthma ist eine chronische Erkrankung der Lungen, die sich in einem asthmatischen Anfall zeigt, bei der die Atemwege sich reversibel so verengen, dass Patienten keine oder nur schlecht Luft bekommen. Wird die Erkrankung nicht behandelt, führt es dazu, dass nur unzureichend Sauerstoff aufgenommen werden kann und die Belastbarkeit des Körpers nachlässt.

Symptome von Asthma

Zu den Asthma-Symptomen zählt neben der charakteristischen und meist beängstigenden Atemnot, auch Kurzatmigkeit bei Belastung, Geräusche beim Atmen, Husten oder ein Engegefühl in der Brust. Bei Kindern treten oftmals nur Husten oder pfeifende Geräusche beim Atmen auf. 

Ursachen von Asthma

Die Ursachen von Asthma können sehr vielfältig sein, aber in der Regel wird zwischen einer allergischen und nicht-allergischen Reaktion unterschieden. Extrinsisches Asthma entsteht durch Allergene, also eine allergische Reaktionen auf Stoffe von außen, die in den Körper durch die Luft gelangen, beispielsweise Pollen, Tierhaare, Chemikalien, Parfüms oder Rauchen (passiv und aktiv). Auch kalte Luft kann einen Asthmaanfall auslösen.

Intrinsisches, nicht allergisches Asthma wird ausgelöst durch Reize, die im Körper selbst entstehen, beispielsweise Reaktionen auf Medikamente. Auch psychische Erkrankungen und Stress können asthmatische Beschwerden auslösen.

Verwendung von CBD gegen Asthma? Studien und Wirkung

Es gibt inzwischen zahlreiche Studien über die entzündungshemmende Wirkung  von CBD und damit auch der potenziellen Behandlung von Asthma, wie wir auch in diesem Artikel aufzeigen. Dennoch sollte die Einnahme bei einem Asthmatiker immer mit einem Arzt sicherheitshalber abgesprochen werden  und für akute Asthma-Symptome ebenfalls ein Inhalator mitgeführt werden.

Die Wirkung von CBD beruht laut Studien vor allem darauf, dass durch die Cannabinoide eine Entzündung in den Bronchien und der Lunge generell schneller abklingen und weniger häufig bzw. weniger stark auftreten. Dadurch werden chronische Asthmatiker insgesamt weniger Anfälle haben, was eher eine langfristige Therapie darstellt. CBD ist weniger geeignet zur Behandlung akuter Asthma Symptome (zum Beispiel Engegefühl in der Brust oder Atemnot), daher sollten Asthmatiker ihr Spray weiter mit sich führen.

Wie herkömmliche Mittel gegen Asthma wirken

Seit Jahren gehört zur Therapie das Nutzen von Kortikosteroiden und Bronchodilatatoren (Medikamente, die die Atemwege erweitern), die per Inhalatoren dauerhaft und bei einem akuten Anfall von Asthma verabreicht werden. Mit ihnen wird eine Dosis der jeweiligen Medikamente schnell in die Atemwege verabreicht. Eine Linderung tritt dann meist sehr schnell ein. Allerdings müssen diese Medikamente von einem Arzt verschrieben werden und sind nicht ohne Nebenwirkungen.  

Kann CBD gegen Asthma helfen?

Die Wirkung der Cannabinoide bei Schmerzen und Entzündungen kann heutzutage bereits als gesichert gelten. Verschiedene Forscher haben darauf hingewiesen dass die entzündungshemmenden Eigenschaften der Cannabinoide bei zahlreichen Beschwerden und Erkrankungen hilfreich sein können. So wurde in einer Studie aus Italien darauf verwiesen, dass CBD bei einer ganzen Bandbreite von krankheiten Anwendung finden könnte[6], darunter beispielsweise Epilepsie, Multiple Sklerose, Schizophrenie, aber eben auch Schmerzen und Entzündungen. Dies wurde im Jahr 2018 durch eine italienische Studie[7] berichtet, die die Rolle von Cannabis und Cannabinoide bei Stress, Entzündungen und Krebs untersucht hat.

Insbesondere die CB2-Rezeptoren gelten als kritisch bei Entzündungen[8] (und Asthma) und könnten durch Cannabinoide besonders gut angesprochen werden, wie eine Studie an Mäusen im Jahr 2021 noch einmal gezeigt hat.

Welche CBD-Dosis wird empfohlen?

Da das körpereigene Endocannabinoidsystem sehr unterschiedlich auf die Anwendung von CBD reagiert, kann keine allgemeine Empfehlung für die Dosierung ausgesprochen werden. Empfohlen wird eine Behandlung generell mit einer niedrigen Dosierung von CBD-Öl zu beginnen und gegebenenfalls zu steigern, wenn die Wirkung nicht ausreicht.

Auch wenn es inzwischen CBD-Liquids zum Verdampfen gibt, wird Asthma-Patienten natürlich zum Nutzen von CBD-Öl geraten.

Mögliche Nebenwirkungen von CBD

Bei natürlichen Wirkstoffen wie CBD sind Nebenwirkungen im Allgemeinen recht selten. Dennoch kann es bei CBD ebenfalls zu allergischen Reaktionen oder Unverträglichkeiten kommen, die sich beispielsweise in Schwindel, Schläfrigkeit, Durchfall oder Unwohlsein äußern. Insbesondere bei einer zu hohen Dosierung steigt das Risiko, daher sollte die Dosierung nur im Laufe der Zeit langsam gesteigert werden und mit einem niedrigen CBD-Öl begonnen werden. 

Fazit

Asthma ist eine schwerwiegende und belastende Erkrankung der Atemwege unter der viele Menschen leiden. Symptome treten dabei meist anfallsartig auf, was sie sehr bedrohlich wirken lässt und eine zusätzliche Belastung darstellt. Medikamente helfen gut bei akuten Anfällen, wünschenswert wäre für die meisten Betroffenen allerdings eine Verringerung der Anfälle, sowohl in der Intensität als auch der Häufigkeit.

Hierbei kann nach unseren Erkenntnissen das Einnehmen von CBD helfen. Die in Studien nachgewiesene antientzündliche und zugleich beruhigende Wirkung von CBD kann bei der Behandlung von Asthma eine sehr hilfreiche Ergänzung sein und die Beschwerden von Asthmatikern deutlich senken. Dies führt zu einer verbesserten Lebensqualität für alle Patienten, da CBD zeitgleich nur geringe Nebenwirkungen aufweist.

Häufig gestellte Fragen

Benötige ich meinen Inhalator noch, wenn ich CBD nehme?

CBD ist eine langfristige Behandlung, die im Laufe der Zeit dafür sorgen wird, dass Asthmaanfälle seltener auftreten, dafür gibt allerdings keine Garantien. Dennoch sollten Sie für einen akuten Anfall Ihr Asthmaspray sicherheitshalber immer mit sich führen.

Benötige ich für CBD ein Rezept?

Auch wenn CBD eine hohe medizinische Wirksamkeit in Studien nachgewiesen wurde, handelt es sich nicht um eine Medikament, sondern ein rezeptfreies Nahrungsergänzungsmittel. Da es kein THC enthält, darf es frei verkauft werden. Wir weisen darauf hin, dass eine Absprache mit einem Arzt bei der Einnahme von CBD empfehlenswert ist.

Wirkt CBD ebenso wie Cannabis berauschend?

Nein. Zwar werden beide Produkte aus der Hanfpflanze gewonnen, im Gegensatz zu Cannabis ist CBD allerdings praktisch thc-frei. Dies wird durch Laboruntersuchungen auch immer wieder durch die Hersteller kontrolliert, andernfalls wäre der Verkauf von CBD-Öl nicht erlaubt.

Für wen ist CBD geeignet?

Grundsätzlich kann CBD von allen erwachsenen Menschen nach Bedarf eingenommen werden. Aufgrund der schmerzstillenden und antientzündlichen Eigenschaften ist es dabei nicht nur für Menschen mit Asthma eine Empfehlung, sondern bei allen allen Erkrankungen die auf Entzündungen basieren einen Behandlungsversuch wert. Lediglich Schwangeren und Kindern würde wir vom Einnehmen abraten.

Wie sollte ich CBD gegen Asthma einnehmen?

Wir raten von CBD-Liquid eher ab, aber alle oralen Verabreichungsformen sind geeignet (CBD-Kapseln, CBD-Pasten oder CBD-Öle). Beginnen Sie am besten mit einer niedrigen Dosierung. Bei CBD-Ölen werden einigen Tropfen des Mittels unter die Zunge gegeben. 


+ 8 sources

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  1. Lungenaerzte-im-netz.de. (2015). Asthma bronchiale» Häufigkeit» Lungenaerzte-im-Netz. [online] Available at: https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/haeufigkeit/ [Accessed 26 Oct. 2021].

  2. Burstein, S. (2015). Cannabidiol (CBD) and its analogs: a review of their effects on inflammation. Bioorganic & Medicinal Chemistry, [online] 23(7), pp.1377–1385. Available at: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0968089615000838 [Accessed 26 Oct. 2021].

  3. Giannini, L., Nistri, S., Mastroianni, R., Cinci, L., Vannacci, A., Mariottini, C., Passani, M.B., Mannaioni, P.F., Bani, D. and Masini, E. (2008). Activation of cannabinoid receptors prevents antigen-induced asthma-like reaction in guinea pigs. Journal of Cellular and Molecular Medicine, [online] 12(6a), pp.2381–2394. Available at: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/j.1582-4934.2008.00258.x [Accessed 26 Oct. 2021].

  4. Vuolo, F., Abreu, S.C., Michels, M., Xisto, D.G., Blanco, N.G., Hallak, J.E., Zuardi, A.W., Crippa, J.A., Reis, C., Bahl, M., Pizzichinni, E., Maurici, R., Pizzichinni, M.M.M., Rocco, P.R.M. and Dal-Pizzol, F. (2019). Cannabidiol reduces airway inflammation and fibrosis in experimental allergic asthma. European Journal of Pharmacology, [online] 843, pp.251–259. Available at: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0014299918306836 [Accessed 26 Oct. 2021].

  5. Byrareddy, S.N. and Mohan, M. (2020). SARS-CoV2 induced respiratory distress: Can cannabinoids be added to anti-viral therapies to reduce lung inflammation? Brain, Behavior, and Immunity, [online] 87, pp.120–121. Available at: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7187842/ [Accessed 26 Oct. 2021].

  6. Bruni, N., Della Pepa, C., Oliaro-Bosso, S., Pessione, E., Gastaldi, D. and Dosio, F. (2018). Cannabinoid Delivery Systems for Pain and Inflammation Treatment. Molecules, [online] 23(10), p.2478. Available at: https://www.mdpi.com/1420-3049/23/10/2478 [Accessed 26 Oct. 2021].

  7. Pellati, F., Borgonetti, V., Brighenti, V., Biagi, M., Benvenuti, S. and Corsi, L. (2018). Cannabis sativa L. and Nonpsychoactive Cannabinoids: Their Chemistry and Role against Oxidative Stress, Inflammation, and Cancer. BioMed Research International, [online] 2018, pp.1–15. Available at: https://www.hindawi.com/journals/bmri/2018/1691428/ [Accessed 26 Oct. 2021].

  8. Wei, C., Huang, L., Zheng, Y. and Cai, X. (2021). Selective activation of cannabinoid receptor 2 regulates Treg/Th17 balance to ameliorate neutrophilic asthma in mice. Annals of Translational Medicine, [online] 9(12), pp.1015–1015. Available at: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8267324/ [Accessed 26 Oct. 2021].

     

Written by:

Hasna Kharmouche

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Hasna Kharmouche ist Ärztin (MD), Autorin von evidenzbasierten Artikeln im medizinischen Bereich sowie von Artikeln über aktuelle Gesundheits- und Fitness-Trends. Ihre Schriften decken viele Themen ab, die von Dermatologie, Hautpflege und Kosmetologie bis hin zu Ernährung und Sport reichen.

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