CBD Oil Für Hund Gegen Epilepsie | Wirkung & Erfahrungsberichte 2021

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Epilepsie ist eine Erkrankung, die leider auch Hundebesitzern und ihren Lieblingen ein Begriff sein kann, denn auch bei Hunden können epileptische Anfälle auftreten. Dabei können die Symptome in ihrer Intensität variieren. Bei leichten Anfällen kann es zu einem leichten Verlust des Bewusstseins und auch leichten Störungen der Motorik[1] kommen. Bei schwereren Anfällen kann der Vierbeiner das Bewusstsein gänzlich verlieren und starke Krampfanfälle bekommen. Diese sind sehr unangenehm für das Tier und können auch für den Hundehalter sehr beunruhigend sein. Ungefähr ein bis zwei Prozent der Hunde in Deutschland leiden schätzungsweise an Epilepsie. 

Für den Menschen kann der Alltag dann schwierig werden, da man versuchen muss, diesen an den Hund anzupassen, um weitere Anfälle zu vermeiden. Stress oder unerwartete Veränderungen im Alltag und in der Umgebung können dazu führen, dass sich der Zustand des Hundes verschlechtert. Lebensqualität und Lebenserwartung können sich hierdurch verschlechtern und für keinen Hundehalter ist es schön, den Freund auf vier Pfoten leiden zu sehen. Einige Menschen berichten davon, dass CBD-Öl für Hunde dabei helfen soll, ein etwas unbeschwerteres Hundeleben zu führen. Wir gehen der Frage nach, ob CBD mit seiner Wirkung tatsächlich hilfreich sein kann, wenn es um Epilepsie bei Hunden geht.

CBD Öl für Hunde: Natürlicher Wirkstoff ohne psychoaktive Effekte

In den letzten Jahren hat sich Cannabidiol als neues Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt etabliert. Während es zunächst nur für Menschen angeboten wurde, gibt es mittlerweile auch CBD-Produkte für Hunde, Katzen und andere Tiere. Cannabidiol wird aus der Hanfpflanze gewonnen. Hierbei handelt es sich um eines von vielen hundert Cannabinoiden, die als natürliche Pflanzenstoffe in der Hanfpflanze oder Cannabis vorkommen. Im Gegensatz zu dem ebenfall bekannten Cannabinoid THC verfügt CBD allerdings über keine psychoaktive Wirkung. Stattdessen hat es sogar einen antipsychotischen Effekt und kann die berauschende Wirkung von THC[2] wenn es richtig dosiert ist verringern.

Bei der Untersuchung der Inhaltsstoffe von Cannabis haben Forscher in den 60er Jahren eine Vielzahl von Cannabinoiden entdeckt. Zeitgleich mit dieser Entdeckung wurde auch festgestellt, dass der Körper des Menschen Cannabinoid-Rezeptoren nutzt, an die Cannabinoide wie CBD andocken können. Diese CB1 Rezeptoren und CB2 Rezeptoren sind Teil eines Systems, das dem Körper ermöglicht, mit Cannabinoiden zu arbeiten[3]. Dieses wird auch Endocannabinoid-System genannt. Es wird derzeit aufgrund seines Potentials für die Behandlung verschiedener Erkrankungen[4] wie Epilepsie mit Studien erforscht.

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CBD Öl bei Epilepsie Hund – Erfahrungsberichte & Wirkung

Die Erfahrungen in Bezug auf CBD-Öl für Hunde sind unterschiedlich. Während manche Hundehalter berichten, dass sie bei ihrem Vierbeiner keine Veränderung bemerken konnten, sind andere dankbar, dass es CBD-Öl für Hunde als Alternative zu herkömmlichen Medikamenten gibt. So wird CBD zum Beispiel für die Behandlung von Schmerzen oder Unruhezuständen eingesetzt. Bei der richtigen Dosierung soll CBD laut Hundehaltern also eine Hilfe sein, auch wenn der Hund unter Epilepsie leidet und Medikamente den Tieren nicht helfen. 

In vielen Fällen der Epilepsie muss dem Hund regelmäßig ein Medikament verabreicht  werden, um weiteren Anfällen vorzubeugen. Solche Medikamente können oft zu anderen Beschwerden führen, was das Tier dann weiter stresst. CBD wird beim Menschen wie bei Tieren eingesetzt, da ihm eine beruhigende Wirkung nachgesagt wird. Das Cannabidiol kann mit dem Endocannabinoid-System interagieren. Dieses ist mit dem zentralen Nervensystem verbunden und soll laut Erfahrungen der Nutzer dabei helfen, den Tieren mit einem natürlichen Wirkstoff etwas Beruhigung zu bieten. Gerade für eine Krankheit, deren Symptome unter anderem durch Stress ausgelöst werden, kann Beruhigung dabei helfen, die Anzahl der Anfälle zu reduzieren. Zu der konkreten Wirkung von CBD muss es aber noch weitere Studien geben, die die genaue Wirkung nachweisen und zeigen, ob CBD wirklich als Behandlung von Epilepsie bei Hunden genutzt werden sollte.

Was ist Epilepsie beim Hund?

Die Epilepsie beim Hund kann zu Krampfanfällen führen, durch die der Hund seinen Körper nicht mehr kontrollieren kann. Während dieser Anfälle fallen die Tiere oft zur Seite und können sich nicht mehr bewegen oder es kommt zu starken Zuckungen. In ihrer Dauer und Stärke können die Anfälle sich unterscheiden. Bei kleinen kann es sein, dass der Hund nur kurz an verschiedenen Muskeln zuckt und dies nur einige Sekunden dauert. Daneben gibt es aber auch längere Anfälle, die bis zu einigen Minuten dauern können und auch in ihrer Symptomatik stärker ausfallen. Hier kommt es zu starken Zuckungen und dem Verlust des Bewusstseins. Weitere Symptome können ein verstärkter Speichelfluss oder das Verlieren von Urin sein. Zudem gibt es eine gewisse Verletzungsgefahr, da der Hund sich zum Beispiel während des Anfalls auf die Zunge beißen kann. 

Formen und Ursachen von Epilepsie beim Hund

Die Formen von Epilepsie, die auftreten können, werden im Allgemeinen in zwei Kategorien eingeteilt. Zunächst gibt es eine primäre Form. Diese ist in den meisten Fällen genetisch bedingt und kommt bei einigen Hunderassen besonders oft vor. Darunter zählen zum Beispiel Golden Retriever, Schäferhunde oder auch Pudel. Hier werden die Anfälle durch eine genetische Veranlagung hervorgerufen.

Im Gegensatz zu der primären gibt es auch eine sekundäre Epilepsieform. In diesen Fällen haben die Probleme nicht mit den Genen der Hunde zu tun. Stattdessen liegen den Beschwerden dann bestimmte Grunderkrankungen zugrunde. Zu den Verursachern können hier zum Beispiel eine Vergiftung, ein Hirntrauma oder Entzündungen des Gehirn[5] zählen. In vielen Fällen kann auch ein Hirntumor zu einem Auslöser für epileptische Anfälle werden. Diese Fälle einer sekundären Epilepsie treten meistens erst bei Hunden auf, die schon einige Jahre alt sind. Die primären Formen hingegen können schon sehr früh auftreten.

Zu den Ursachen gehören Schäden des Gehirns und Fehlfunktionen der Nervenzellen. Diese können  sich gegenseitig überreizen, sodass es infolgedessen zu Krampfanfällen und Ausfällen der Motorik kommt. Wenn diese Beschwerden öfter als einmal auftreten, sollte das Tier unbedingt zum Tierarzt gebracht werden, da eine unbehandelte Epilepsie lebensbedrohlich sein kann.

CBD für Hunde: Wirkungen im Überblick

Eine Behandlung von Epilepsie bei Hunden kann schwierig sein, da sie meistens ein Leben lang Medikamente bekommen müssen, damit die Symptome gelindert werden können. Die Krankheit muss in jedem Fall behandelt werden, da ein Anfall ansonsten dazu führen kann, dass Teile des Gehirns oder die Gliedmaßen beschädigt werden. Zudem sind die Symptome sehr anstrengend für die Tiere und sie können sich dabei verletzen und dann an Schmerzen leiden. 

Es kann schwierig sein, für den inviduellen Hund den richtigen Wirkstoff in der richtigen Dosierung zu finden, hier ist ein besonders kniffliges “Fine-Tuning” nötig. Kann Medizin nicht dabei helfen die Kontrolle über die Beschwerden zu bekommen, bleibt dem Besitzer im schlimmsten Fall nichts anderes übrig, als das Tier einschläfern zu lassen.  Da es sich um eine solch starke Belastung für die Gesundheit des Tieres handelt, sind Besitzer für jede Möglichkeit der Behandlung dankbar.

Cannabidiol kann mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System der Vierbeiner interagieren. In der Humanmedizin werden Produkte mit Cannabidiol zur Behandlung von Epilepsie bei Kindern bereits eingesetzt. 

Cannabidiol – Hat CBD Öl Potenzial bei der Behandlung von Epilepsie?

Ob CBD-Öl für Hunde mit Epilepsie bei einer Anwendung der Gesundheit des Tieres helfen kann, muss noch durch weitere Studien untersucht werden. Bisher wird es bereits bei einigen Krankheiten wie Arthrose oder Arthritis als Möglichkeit gesehen, aber ehe es der Tierarzt offiziell für die Behandlung von Krankheiten verschreiben kann, müssen noch mehr Studien erfolgen. Gegen die Schmerzen, die durch Arthrose oder Arthritis verursacht werden, soll CBD-Öl aber laut Erfahrungen vieler Hundehalter eine hilfreiche Idee für viele Fälle von Erkrankungen sein. 

Was aber zur Orientierung bisher schon bekannt ist: Die Eigenschaften des Wirkstoffs des Hanfs sind günstig für eine Behandlung von Krankheiten, die durch Stress und Anspannung begünstigt werden. In solchen Fällen kann die Suche nach einem Mittel Sinn machen, das am besten einen beruhigenden Effekt auf die Tiere hat. Gibt man seinem Hund CBD-Öl in Form von Tropfen, so soll dieses für viele Hunde hilfreich sein, Schmerzen oder Unruhe zu reduzieren. Bisher ist wissenschaftlich belegt, dass es mit dem körpereigenen Endocannabinoid-system interagieren[6] kann.

Anwendung und Dosierung

Anwendung und Dosierung von CBD-Öl für Hunde sind ganz einfach. Suchen Sie hierzu auf der Packung nach den jeweiligen Hinweisen des Herstellers. In den meisten Fällen gibt es bei der Dosierung von CBD-Öl verschiedener Hersteller keine großen Unterschiede. Je nach Bedarf sollten ein paar Tropfen in das Maul der Hunde getropft werden. Wenn Hunde den Geschmack von CBD-Öl nicht mögen, kann man das CBD Öl auch in das Futter der Hunde mischen. 

Für eine genaue Dosierung und eine Resorption über die Mundschleimhaut empfiehlt es sich aber, die Tropfen direkt in das Maul der Hunde zu geben. CBD-Öl wird meistens in Form von einem kleinen Fläschchen geliefert, welches mit einer Pipette versehen ist. Damit kann man das CBD-Öl gut dosieren und in das Maul der Hunde träufeln.

CBD-Öl für Hunde – Nebenwirkungen?

Wie viele andere Wirkstoffe auch, können Produkte wie CBD Öl bei Hunden zu Nebenwirkungen führen. Bevor Menschen ihrem Haustier CBD Öl verabreichen, sollte dem Hund zunächst als Test eine geringe Menge CBD Öl gegeben werden, um sicher zu sein, dass keine Allergie gegen Hanföl oder CBD Öl oder ähnliche Artikel vorliegt. Am besten sollten die Tiere vom Tierarzt generell auf Allergien untersucht werden, damit man auf der Suche nach einem Mittel und bei dessen Anwendung gegen die Epilepsie nicht die Gesundheit des Tieres gefährdet. 

Wenn man dem Hund CBD Öl verabreicht, muss man außerdem beachten, dass es durch die Anwendung von CBD Öl oder MCT Öl zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen kann. Wenn Hunde also andere Mittel gegen Schmerzen oder Epilepsie bekommen, sollte man kein CBD-Öl für diese Hunde anwenden, bevor man nicht mit dem Tierarzt über mögliche Wechselwirkungen gesprochen hat. Abgesehen davon ist CBD-Öl für Hunde aber generell gut verträglich. Sollten die Hunde aber Nebenwirkungen bekommen, sollte man die Gabe von CBD-Öl stoppen, um weitere Nebenwirkungen zu verhindern. 

Fazit

Als Fazit können wir abschließend sagen, dass es sich bei CBD Öl um einen natürlichen Wirkstoff handelt, der durchaus Potential bietet. Vor allem in Fällen, in denen Hunde andere Medikamente nicht gut vertragen oder wenn der Leidensdruck durch eine Erkrankung wie Epilepsie hoch ist, sind Hundehalter froh, wenn es noch eine natürliche Möglichkeit gibt, dem Vierbeiner zu einem besseren Wohlbefinden zu verhelfen. In solchen Fällen bietet CBD eine gute natürliche Möglichkeit, um dem Hund zu etwas Beruhigung zu verhelfen.

Wir müssen aber auch darauf hinweisen, dass ein konkreter Effekt von CBD gegen Epilepsie beim Hund noch wissenschaftlich nachgewiesen werden muss. Zwar gibt es schon Studien, die belegen, dass es mit den entsprechenden Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems reagieren kann, allerdings lässt dies noch nicht den Schluss zu, dass es sich um eine effektive Behandlungsmethode gegen Epilepsie handelt. Trotzdem kann man es zumindest versuchen und schauen, ob der Zustand des Hundes sich damit verbessert. Im Zweifel sollten Sie aber immer den Tierarzt konsultieren.

häufig gestellte Fragen

1. Welche Anbieter gibt es online?

Die meisten CBD-Produkte werden online verkauft. Zu den Anbietern gehören zum Beispiel Hempamed CBD, CBD Vital oder Natucan.

2. Wie erfolgt die Verabreichung für den Hund?

Geben Sie einige Tropfen in das Maul des Hundes.

3. Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Zu den möglichen Nebenwirkungen von CBD können zum Beispiel Müdigkeit, Mundtrockenheit oder Abgeschlagenheit gehören.


+ 6 sources

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  1. Google Books. (2011). Die idiopathische Epilepsie des Hundes. [online] Available at: https://books.google.de/books?hl=de&lr=&id=rZvUAQAAQBAJ&oi=fnd&pg=PA3&dq=hunde+epilepsie&ots=Bt_K0xe47o&sig=rqT_6DAYeOHY3ZC9UtZ-yaHrcL8#v=onepage&q=hunde%20epilepsie&f=false [Accessed 4 Oct. 2021].
  2. Apa.org. (2021). APA PsycNet. [online] Available at: https://psycnet.apa.org/record/1996-20839-001 [Accessed 4 Oct. 2021].
  3. Marzo, V.D., Bifulco, M. and Petrocellis, L.D. (2004). The endocannabinoid system and its therapeutic exploitation. Nature Reviews Drug Discovery, [online] 3(9), pp.771–784. Available at: https://www.nature.com/articles/nrd1495 [Accessed 4 Oct. 2021].
  4. Pacher, P., Bátkai, S. and Kunos, G. (2006). The Endocannabinoid System as an Emerging Target of Pharmacotherapy. Pharmacological Reviews, [online] 58(3), pp.389–462. Available at: https://pharmrev.aspetjournals.org/content/58/3/389?TB_iframe= [Accessed 4 Oct. 2021].
  5. Tauber, C.-A. (n.d.). Epidemiologische Untersuchungen zum Vorkommen von Epilepsie bei Hund und Katze in der Kleintierpraxis. [online] Available at: https://edoc.ub.uni-muenchen.de/21050/1/Tauber_Clara-Antonia.pdf [Accessed 4 Oct. 2021].
  6. Annual Reviews. (2019). The Endocannabinoid System and the Brain. [online] Available at: https://www.annualreviews.org/doi/abs/10.1146/annurev-psych-113011-143739 [Accessed 4 Oct. 2021].

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