CBD Öl gegen Angst: Erfahrungen, Dosierung & Kaufen 2021

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Angst gehört zu den normalsten menschlichen Emotionen, gleichzeitig aber ebenfalls zu den stärksten und unangenehmsten. Sie warnt uns vor Gefahren und Unsicherheiten, aber gerade deshalb wird Angst oft als besonders intensiv empfunden.

Als potentieller Lebensretter liegt es in der genetischen Veranlagung, dass Angst viele andere Emotionen verdrängen kann und gleichzeitig eine ganze Reihe an körperlicher Symptome damit einhergehen. Der Blutdruck steigt, das Herz rast, die Verdauung wird zurückgefahren, Der Mund trocken, Muskeln zittern und der Körper produziert Stresshormone. Bei Angst stellt sich unser Körper auf Flucht ein – dafür sorgen die limbischen und paralimbischen Systeme in unserem Körper.

Jeder Mensch hat Angst. Doch können aus der “normalen” Angst auch Angststörungen werden, nämlich dann, wenn das Angstzentrum im Gehirn überaktiv wird und zu schnell, zu viel oder zu lang auf Stressfaktoren reagiert. Angststörungen zeigen sich dann beispielsweise in Phobien, Panikattacken oder einer generalisierten Angststörung. Studien zu Cannabidiol legen nahe, dass CBD-Öl bei Angst, Angststörungen und Panikattacken helfen kann, wie auch die Frankfurter Rundschau[1] bereits im letzten Jahr berichtete.

Da Millionen Menschen unter Ängsten leiden, haben wir in diesem Artikel einen Blick auf die Studienlage zu CBD-Öl bei Angststörungen geworfen und geben Tipps zur Einnahme und Kauf der besten CBD-Produkte.

Was zeigen die Studien über CBD Öl gegen Angst?

Nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie leiden allein in Europa mehr als 60 Millionen Menschen[2] an Angst oder Angststörungen. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass rund 3,6% aller Menschen weltweit[3] an einer Angststörung leidet. Die klassische Empfehlung für Patienten ist laut Bundesärztekammer[4] eine Psychotherapie, aber vor allem die Behandlung mit starken Medikamenten, nämlich Psychopharmaka.

Dabei zeigen zahlreiche Studien, dass die Einnahme von CBD-Öl eine angstlösende Wirkung haben kann und somit dabei helfen kann, Angst und Angststörungen effektiv zu behandeln. Die Leipziger Studie von 2019[5] hat gezeigt, dass CBD – abhängig von der Dosierung – eine sehr gute Wirkung bei Angst hat. Sogar eine soziale Angststörung ist demnach mit CBD behandelbar.
Dies wird durch weitere Studien gestützt. Beispielsweise eine brasilianische Rezension der wissenschaftlichen Literatur[6] von 2012, welche Studien evaluiert hat, die Probanden mit unterschiedlichen Formen von Angststörungen untersucht haben. Italienische Forscher vermuteten 2018 in ihrer Studie einen Einfluss von Cannabinoid auf die Neurotransmitter[7] im Gehirn von Betroffenen, die dazu führen, dass Angstzustände reduziert werden.

Auch wenn die Forschung zu CBD Öl gegen Angst und Depressionen noch am Anfang steht, kann mit großer Sicherheit davon ausgegangen werden, dass Cannabidiol positiv wirkt und Betroffenen das Leben deutlich erleichtern kann – ohne die Einnahme von starken Medikamenten.

Die Aufstellung auf einen Blick

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Zusammenfassung

Kaltgepresstes CBD-Öl aus Schweizer Hanfanbau, dass mit seiner guten und vor allem sehr reinen Qualität die Symptome von Angst sanft in Schach halten kann.

  • Der Hersteller gewinnt das CBD-Öl aus Hanfanbau in der Schweiz
  • Hergestellt nach Bio Suisse Richtlinien
  • Günstigster Anbieter im Vergleich
  • Auch wenn der Name es anders suggeriert, der Hersteller hat seinen Sitz in Deutschland
  • Verpackung beinhaltet Plastik

Wir haben Swiss FX bereits einem genauen Test[8] im September unterzogen und waren von der Qualität und dem Angebot des Herstellers bereits da überzeugt. Das genutzte Hanf wird in der Schweiz nach Bio-Richtlinien angebaut und die schonende Gewinnung sorgt für eine gute Verfügbarkeit von Terpenen und anderen Biostoffen im kaltgepressten Öl.

Das als Träger genutzte Sonnenblumenkernöl stammt ebenfalls aus Bio-Anbau, so dass Benutzer auch keine Angst vor Pestizid- oder Düngemittelrückständen haben müssen. Auch Veganer können beim Swiss FX CBD-Öl bedenkenlos zugreifen. Auch preislich gibt es bei diesem Anbieter nichts zu meckern und die Lieferung erfolgt sehr schnell. 

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Zusammenfassung

Hersteller mit großem Angebot verschiedener hochwertiger CBD-Produkte aus europäischem Bio-Anbau. Dank CO2-Extraktion sehr schonend hergestellt und daher gut vom Körper verwertbar.

  • Aus europäischem bio-zertifiziertem Hanfanbau schonend hergestellt
  • Trägeröle (Hanfsamenöl und Kokosnussöl) sind ebenfalls bio-zertifiziert
  • Verpackung aus Plastik

Auch CBD Vital haben wir in einem eigenen Test[9] bereits gründlich unter die Lupe genommen und waren vor allem von der Qualität dank der schonenden Gewinnung, aufgrund des Bio-Anbaus und der ständigen Kontrollen überzeugt. Auf den Seiten von CBD Vital findet man außerdem zahlreiche Informationen rund um das Thema Cannabidiol, was insbesondere unerfahrenen Nutzern viel nützliches Wissen gibt.

Neben klassischem CBD-Öl gegen Angst, finden Betroffene bei CBD Vital auch viele andere entspannungsfördernde und stressabbauende Produkte wie beispielsweise CBD-Badekugeln, CBD-Tee oder CBD-Massageöl, somit ist eine recht umfassende Behandlung mit Cannabinoid möglich.

Nordic Oil

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Zusammenfassung

Sympathischer Anbieter hochwertiger CBD-Öle und weiterer CBD-Produkte aus Skandinavien, die ihre Produkte aus eigener Überzeugung anbieten.

  • Der dänische Produzent nutzt Hanf aus Europa
  • Schonende Gewinnung per CO2-Extraktion
  • Teuerster Anbieter im Vergleich
  • Nicht bio-zertifiziert

Das dänische Unternehmen Nordic Oil kann zwar nicht für sich verbuchen bio-zertifiziertes Öl anzubieten, überzeugt aber dennoch mit kontrollierter Qualität und sympathisch skandinavischem Auftreten. Die Vollspektrumöle sind reich an Terpenen und nutzen zusätzlich wertvolles Hanfsamenöl als Träger. Zudem haben die beiden Gründer aus Dänemark die Marke aus eigener Überzeugung über die Wirksamkeit und Verträglichkeit von CBD-Öl gegründet. Preislich ist Nordic Oil im Vergleichsfeld etwas hinten, kann aber mit großer Produktauswahl, 30-Tage-Rückgaberecht und freundlichem Kundenservice punkten. Eine vollständige Bewertung haben wir hier[10] für euch.

Was ist Angst und Angsterkrankungen?

Angst ist eine der stärksten Emotionen, die in der regel mit sehr starken körperlichen Symptomen einhergeht. Da sich der Körper mithilfe der Angst auf eine mögliche Bedrohung vorbereitet, werden im limbischen und paralimbischen System etliche Prozesse bei Angst automatisch “angestoßen”: neben dem Gefühl von Beklemmung führt Angst oft zu einer flacheren Atmung oder sogar Atemnot. Stresshormone sorgen dafür, dass das Herz schneller schlägt und der Blutdruck sich erhöht. Muskelanspannungen können zu ZIttern führen. Auch Übelkeit und Schwitzen sind häufige Symptome von Angst.

Grundsätzlich sind Ängste nicht gefährlich, sondern normal, allerdings kann das Angstzentrum im Gehirn überreagieren. Entweder im Rahmen einer Angststörung oder als Begleitsymptom einer Depression. Betroffene sind dann oft nicht in der Lage die Spannung abzubauen oder haben unverhältnismäßig viel Angst, die die Lebensqualität und den Alltag sehr einschränken kann, beispielsweise bei Panikattacken, Phobien oder einer generalisierten Angststörung. Je früher eine Behandlung erfolgt, desto besser kann Betroffenen geholfen werden.

Behandlung von Angst- und Panikattacken

Leidet man unter Panikattacken oder anderen möglichen Formen einer Angststörung sollten Betroffene sich nicht scheuen einen Arzt aufzusuchen. Vor allem dann, wenn es Einschränkungen im Alltag gibt, sollten Patienten sich helfen lassen. Neben einer empfohlenenen Psychotherapie gibt es weitere Möglichkeiten einer Angststörung erfolgreich zu begegnen.

Viele Betroffene schämen sich für ihre Erkrankung und beginnen in ihrem  Alltag Angst besetzten Situationen einfach aus dem Weg zu gehen. Oftmals werden Ängste durch Vermeidung allerdings schlimmer. Und für Scham gibt es keinen Grund. Im Gegenteil, sich helfen zu lassen ist oftmals ein Zeichen großen Mutes.

CBD gegen Angst – die Wirkung von Cannabidiol

Nicht überraschend wird Patienten von einem Arzt oftmals die Einnahme von Medikamenten empfohlen. Medikamente können – richtig und zurückhaltend eingesetzt – einen sehr großen Nutzen haben, das ist unbestreitbar. Da die Einnahme von Medikamenten allerdings oft auch von starken Nebenwirkungen begleitet wird, lohnt es sich zusätzlich zu einer Therapie alternative Mittel auszuprobieren. Ergebnisse aus der Forschung – wie bereits eingangs beschrieben – legen eine Einnahme von CBD-Öl bei Angststörungen als erfolgversprechendes Mittel nahe.

CB1 und CB2 Rezeptor

CBD-Öl greift in das körpereigene Endocannabinoid-System ein, dass für viele verschiedene Prozesse im Körper mit zuständig ist. Es beeinflußt unter anderem Stimmung, Appetit und Gedächtnis. Cannabinoide aus dem CBD-Öle können sich an den CB1-Rezeptor und den CB2 Rezeptor des Nervensystems heften und so die Aktivität von Neurotransmittern ausbalancieren.

CBD-Öl kann so Wirkung von Stress reduzieren, ebenso wie Schmerzen und andere psychische und körperliche Symptome. Dadurch bleiben Patienten auch in angsterfüllten Situationen insgesamt ruhiger und ausgeglichener. Dies wiederum hilft dabei, bei Ängsten, die auftreten, entspannter zu bleiben.

Vanilloid- und Glycinrezeptoren

Der Glycinrezeptor befindet sich ebenso wie der Vanilloidrezeptor vor allem in den Nervenzellen, daher kann das Ansprechen dieser Rezeptoren[11] durch CBD vor allem bei entzündlichen und schmerzhaften Prozessen helfen.  In einer britischen Studie[12] wurde erkannt, dass insbesondere bei Depressionen die Entzündungsmarker im Körper erhöht sind, was sowohl Folge als auch Ursache von Ängsten und Depressionen sein könnten. Dies gilt übrigens auch für Tiere, beispielsweise Hunde.

5-HT1A-Rezeptor

Eine besondere Wirkung hat Cannabinoid auf den 5-HT1A-Rezeptor[13], der im Gehirn und den peripheren Nervenzellen (auch im Magen-Darm-trakt) als Serotonin-Antenne gilt und damit häufigster Angriffspunkt bei der Behandlung von Angststörungen ist, auch durch Medikamente. CBD setzt sich auf diese Rezeptoren und verhindert somit die Ausschüttung von Serotonin. Diese Wirkung wird nicht nur bei Angststörungen genutzt, sondern kann ebenfalls bei Depressionen, Migräne oder Übelkeit helfen.

CBD Öl bei Angst: Dosierung

Jedes Endocannabinoid-System im Körper reagiert etwas unterschiedlich, daher kann auch die Dosierung von CBD bei Angststörungen etwas unterschiedlich ausfallen. Grundsätzlich ist es empfehlenswert mit einer geringen Dosierung zu starten, beispielsweise 3×5 Tropfen eines 5%-igen CBD-Öls (kann bis zu 10 Tropfen gesteigert werden). Bis zum Eintritt der Wirkung von CBD kann es ebenfalls einige Tage dauern. Steigern Sie die Dosierung bei stärkeren Beschwerden oder wenn die bisherige Dosierung zu niedrig ist.

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von CBD Öl auftreten?

Beim Einnehmen von CBD-Öl gegen Angst oder andere Beschwerden sind Nebenwirkungen sehr selten. Dennoch kann es zu Unverträglichkeiten kommen, die sich beispielsweise in Übelkeit oder Schwindel zeigen. Eine geringere Dosierung kann in so einem Fall eine besserung bewirken.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Antidepressiva oder Psychopharmaka sollten Sie unbedingt vorab einen Arzt konsultieren, da es zu Wechselwirkungen kommen kann. Setzen Sie keinesfalls bestehende Medikamente ohne Absprache mit einem Arzt einfach ab.

Weitere Tipps bei Angstzuständen

Beim Umgang mit Angststörungen und Panikattacken, aber auch bei Depressionen, empfehlen wir CBD-Öl als einen, aber nicht alleinigen Baustein einer erfolgreichen Behandlung. Betroffenen Patienten wird zusätzlich eine Psychotherapie empfohlen, um den richtigen Umgang mit Ängsten zu erlernen und ihren Ursachen auf den Grund zu kommen. Darüber hinaus gibt es weitere Empfehlungen, die positiv wirken können.

Bewegung/Sport

Bewegung und Sport helfen dem Körper dabei Stress abzubauen, der bei Angstzuständen beinahe automatisch entsteht. Es kann zudem Muskelverspannungen entgegenwirken. Dafür genügt im Allgemeinen moderate Bewegung, beispielsweise durch Joggen, Schwimmen oder lange Spaziergänge. 

Ausgewogene Ernährung

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung kann ebenfalls einen positiven Einfluss auf Entzündungsprozesse im Körper haben und so die Symptome von Angst oder depressiven Verstimmungen lindern. Vor allem Omega-3-Fettsäuren wirken positiv und sollten häufig gegessen werden (z.B. Leinöl, Nüsse, Fisch, usw.). Zucker, Alkohol und Nikotin hingegen können den Stress für den Körper erhöhen und sollten gemieden werden.

Ausreichend Schlaf

Zwar hat einer US-Studie ebenfalls eine positive Wirkung von CBD-Öl bei Schlafstörungen[14] im Zusammenhang mit Angst nachgewiesen, eine gute Schlafhygiene wirkt dennoch zusätzlich sehr positiv. Sorgen Sie für ausreichend Schlaf. Dabei hilft oft eine feste Schlafenszeit, sowie ein ruhiger und abgedunkelter Raum. Ebenfalls hilfreich: eine Zubettgeh-Routine (z.B. mit Tee, Wärmflasche oder Lesen).

Förderung der psychischen Gesundheit

Zur Förderung der mentalen und psychischen Gesundheit kann neben einer Therapie auch eine gute Portion Selbstfürsorge wichtig sein. Gönnen Sie sich ausreichend Pausen, unternehmen Sie – wenn möglich – schöne Dinge oder Treffen Sie sich mit Freunden. Vor allem das Reden über Ängste – beispielsweise mit anderen Betroffenen – wirkt häufig befreiend und kann viel Druck nehmen.  

Ausreichend Sonne tanken

Vor allem in den Herbst- und Wintermonaten ist es wichtig ausreichend Tageslicht und auch Sonne zu tanken. Bedenken Sie, dass selbst an Regentagen es draußen heller ist als drinnen. Zusätzlich können Tageslichtlampen eine Hilfe sein und den Antrieb und die Stimmung spürbar heben.

Fazit

Die Wirkung von CBD bei Angststörungen ist anhand zahlreicher Studien und Forschungen, von denen wir einige hier auch vorgestellt haben, unbestritten. Dennoch sind Angstzustände eine ernste Erkrankung, die großen Einfluß auf das Leben und den Alltag von Betroffenen haben kann, daher würden wir generell immer auch zu weiteren Maßnahmen, insbesondere einer Therapie, raten. In einigen Fällen ist allerdings sogar möglich die Symptome der Erkrankung statt durch Medikamente mit natürlichem Cannabidiol CBD zu behandeln und zu lindern. Zumal CBD-Tropfen im Regelfall keine oder geringe Nebenwirkungen haben. Alle im Vergleich vorgestellten CBD-Öle gegen Angst erfüllen unsere Qualitätsansprüche und können daher uneingeschränkt empfohlen werden.

Häufig gestellte Fragen

1. Was ist der Unterschied zwischen Cannabis und CBD?

Beides wird aus der Hanfpflanze gewonnen und beide Wirkstoffe docken an das körpereigene Endocannabinoid-System an. Allerdings sind CBD-Produkte frei von THC und haben daher keinen berauschenden oder süchtig machenden Effekt. Das Einnehmen von CBD-Öl gilt daher als sicher und ist erlaubt.

2. Wie häufig muss ich CBD-Öl nehmen wenn ich Angstzustände habe?

Die klassische Antwort lautet: es kommt darauf an. Wir empfehlen zu Beginn einer eher geringe Dosierung von beispielsweise 3×5 Tropfen eines 5%-igen bzw. 10%-igen CBD-Öls. Sollte dies nach einigen Tagen nicht ausreichend wirken und Sie auch keiner Nebenwirkungen verspüren, empfehlen wir eine langsame Steigerung.

3. Ist das Thema CBD nicht einfach nur ein Hype?

CBD-Öl erfreut sich aufgrund der geringen Nebenwirkungen steigender Beliebtheit, das ist richtig. Hinter dem vermeintlichen Hype stecken aber zahlreiche Studien, in den die Wirkung von CBD Öl gegen Angst und anderen Erkrankungen (z.B. Migräne, Schlafstörungen, Entzündungen, Schmerzen, u.v.m) hinreichend bewiesen werden konnte.

4. Wie kann mir CBD-Öl gegen meine Angstzustände helfen?

CBD dockt an das körpereigene Endocannabinoidsystem an und kann so beispielsweise die Ausschüttung von Hormonen bei Stress reduzieren. Dies führt zu einer deutlichen Entspannung und Linderung der Angstsymptome. Dies konnte in mehreren im Text vorgestellten Studien nachgewiesen werden.

5. Wirkt CBD-Öl berauschend?

Nein, im Gegensatz zu Cannabis ist CBD nahezu frei von THC und wirkt daher nicht berauschend. Hersteller müssen ihre Produkte regelmäßig kontrollieren, andernfalls wäre der legale Verkauf auch nicht gestattet.


+ 14 sources

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